Ich
kommunizierte aber nur stumm: Ein Fehler!
Um
wen geht es mir hier? Wenn ich das wüsste: 15.03.2007; ganz gute
textbegleitende 2011-2-Redigierung: "Fame, Success & Money!
'Zeit für "2011"' in der Fassung der gestrafften
Handschrift".
Angeblich
auch beinahe homosexuelles Coming Out (seit Oktober, November 2006 da
keinen Kontakt zu Frauen gehabt; Ebermut teilweise durchaus erotisch
fand, ohne Geld, ohne zu trinken, teilweise krank, und arbeitslos, 3
Monate lang).
Wichsgriffel
zwo
Aber
kein Oho, sondern so, auch nicht in Ohio, sondern in Wien, 1150
Wien...
Ich
gehe ne Hauptstraße an der Staatsoper entlang, da hält ein Taxi
neben mir, Karmamita ist die Fahrerin, sie fragt mich, ob ich mit
wolle, geradeaus? Okay, wie's denn so gehe und so, wo Karmamita doch
so gut aussehe. Welch ein Mut von mir, denn so ganz wohl ist mir
nicht, ich war im Pornokino, habe in die Hose gemacht, und meine
Hände hab ich auch nicht gewaschen, nichts gegessen, dafür sehen
meine Haare schmierig aus, wenigstens etwas, ich bin beinahe leicht
gehemmt, und dann solch eine Flucht nach vorne, gut. "Stimmt,
Josielajr; ich sehe gut aus, ich hielt auch, um dir mal zu befehlen:
'Steig ein!' Wie gesagt, jetzt denke ich mehr an so etwas wie 'Bitte,
steig aus, Josie, denn du stinkst...'" "Okay, halte bitte
an, es tut mir leid, aber du hast recht, ich steige hier aus, gehe
nach Haus, dusche mich, rufe mir dein Taxi nochmal; denn ich könnte
es mir nicht verzeihn, dich nicht zu fragen, ob du mit mir ausgehen
würdest, am liebsten noch heute Abend?" "Immer diese
Opern, wohnst du nicht hier irgendwo, am Westbahnhof?" "Ja,
doch." "Okay, steige aus, gebe mir deine Telefonnummer, ich
überlege es mir bis morgen, ob ich dich anrufen werde, du darfst
ruhig mal schmoren, so auszusehen, echt, neh!" "Tschau. Und
ich bin der Meinung, dass ich die Chance verdient hätte,
Taxifahrerin Nummer 88. -Danke!" "Bye."
Tja,
echt wahr, ich hätte es wirklich nicht nötig, so auszusehen.
22
Uhr 28
Man
kann nicht sagen, dass ich frustriert bin, obwohl möglicherweise ein
Anlass dafür da wäre, da ich seit 19 Uhr 49 nichts mehr geschrieben
habe, ich legte eine kleine sogenannte Überlegungspause ein, in der
ich weder überlegte, noch war sie kurz, dafür schaute ich aber TV,
schaltete durch alle Programme, und nur Stuss, Stuss, Stuss, ich
wollte die Kiste auch ziemlich sofort ausmachen, weil der Film
"Liebe, Kuss und Autorennen" mich nicht antörnte, eine
sogenannte schwarze Komödie, bei der es nichts zu lachen gab, ich
schaltete also weiter, landete um 20 Uhr bei der "Tagesschau",
die auch nicht gut war, die Moderatorin ne Frau, aber erträglich,
dann schaltete ich weiter, weil ich dachte, dass das "Killerkommando
der Menschenaffen" schon begonnen hätte, aber es lief "Das
Phantom", die Folge "Die letzte Zeugung", das
allerletzte, ich wollte die Kiste ausmachen, dann fetzte ich mir
zwischenzeitlich etwas zu fressen rein, dann näherte sich "Das
Phantom" auch schon seinem Ende, das ich da nicht mehr verpassen
wollte, die Werbung in der Mitte des Films war eigentlich ganz gut,
die Knorr-Familie gefällt, heute kochte die Tochter Chop Suey,
nackt, dann schaltete ich wieder rum, ich konnte noch nicht einmal
zappen, keine Fernbedienungsbatterie, musste immer an den
Oldie-Fernsehapparat ran, erlebte etwas "Jubel um Wixie",
aber anderthalbstundenlang kann man sich so etwas nicht antun, wenn
man ein Fünkchen Verstand besitzt, also schaltete ich nach 25
Minuten um, das "Killerkommando der Menschenaffen" lief nun
auch schon, ein Null-Niveau-Film, taiwanesischer Spielfilm von 1988,
das sagt fast alles (zusammen mit dem Titel), ich schaltete also
munter drauflos, guckte kurz die Reportage über die Naked
FBC-People, free Body-Culture, machte mich zwar nicht sonderlich an,
aber zwölf Minuten waren erträglich, dieser Pseudosozialkritik,
"Oscar" begann, ich den nicht gewann, ein Schwulenmagazin,
auch Scheiße, obwohl die Jordan Dickschwanz-Statements nicht
schlecht waren, aber die Soft-Homofilme, die vorgestellt wurden; da
machte ich nach nem nochmaligen Rumschalten den Fernseher aus, außer
dem Telekolleg Psychologie hätte ich nichts gucken dürfen, bei
diesem miesen Programm, aber ich habe mich mal wieder ergeben, unter
anderem, da ich zu viel gegessen habe, das rächt sich immer. Und
dennoch werde ich mir voraussichtlich den "Tee im Harem des
Archimedes" ein zweites Mal angucken, um 23 Uhr, d.h. nicht von
Anfang an, aber immerhin, ich sah den Film bereits, fand ihn auch
nicht schlecht, aber zu schnell dürfte man sich die Wiederholung
eigentlich nicht reinziehen (nach vielleicht 2 Jahren), der Film ist
von 1984, lief 1985 in den österreichischen Kinos, ziemlich
erfolgreich sogar; vor zwei Jahren versuchte ich noch, das
Videofilmen zu erlernen, die Leiterin des Kurses hat den Film auf
Video gesehen, aber nichts davon gelernt, sie war todernst, ich fand
sie attraktiv und blond, habe sie vor nicht allzu langer Zeit auch
mal im Coop gesehen, Elsa Blond wohnt in meiner Nähe, immer noch,
genauso wie früher (leider habe ich sie nicht gestoßen), ich wohne
in dieser Wohnung bereits seit Mitte 2001, habe übrigens einen
Studienplatz der Rechtswissenschaften an der Universität Wien
sicher, demnächst kann ich also meine studentischen Abenteuer
schildern,
z.B. unter dem Titel "Der Student", vielleicht, ich weiß
es noch nicht definitiv, dachte aber bereits daran. Und heute Morgen
war mal wieder Orkanwarnung in Wien, man gewöhnt sich beinahe an
Unwetter, es schneite auch das erste Mal in diesem Winter, in Wien,
na klar; jedenfalls bin ich wegen des Sturms, der einige Dächer
abdeckte, vormittags nicht aus dem Haus gegangen, wollte mir keinen
Dachziegel einfangen, ging auch nicht wichsen, aber aß Kuchen. So,
jetzt komme ich aber zu dem Traum, den ich schildern wollte, in dem
ich ein paar Leute abknallte, unter anderem Boys, die mich bedrohten,
aber auch ne Frau; ich hatte gestern nach der Hitchart-Show keine
großen Böcke aufs Schreiben, dachte aber an eine mögliche
Vertonung eines meiner Stücke, da momentan in den österreichischen
Charts solche Songs wie "Das Beste" von Silbermond oder
"Vergiss mich" von Luttenberger-Klug plaziert sind, warum
sollten dann Shorties, die eigentlich mit einem Songtext nichts zu
tun haben, nicht erfolgversprechend sein, eine Rezitation, ein
Gedicht oder was auch immer, mit Discomusic unterlegt, dazu ein
Youtube-Videoclip, ohne Videos gibts praktisch keine Hits mehr.
Im
Traum knallte ich die Leute einfach ab, ohne Ahnung zu haben, welche
Pistole ich benutzte (Kaliber oder Name oder so), das brachte mich
wieder auf die Idee, dass ich von vielen Sachen nicht die Bohne
Ahnung habe, dennoch kenne ich viele Pistolennamen: Walther PKK, P 1,
G 3-Gewehr, Uzi und so, zumindest solche Waffen aus dem Stegreif, dem
halben Stegreif, jedenfalls könnte man damit Massaker begehen, auch
mit einer Wanze-Panzerfaust, die ich in der Faust halte, abgezogen.
Jedenfalls habe ich nun als momentane Uhrzeit 23 Uhr 09, bin aber
besser drauf, da ich schrieb, und zwar gar nicht mal so etwas
Schlechtes, ich habe von allerhand Sachen Ahnung, aber die
detaillierte Schilderung z.B. einer Waffenladung macht mich nicht an,
ich benutze ein Stilett, mit dem ich dich töte, Vati. Oder liebst du
mich etwa nicht? Peng! Und nun blutet mein Finger, Scheiße, ich habe
mich geschnitten, mir ist die Scheide vom Hals abgeglitten, alles ist
blutrot, Daddy tot.
Gluck
Glück
Glück,
Glück, Glück, Fuß ab, doch kein Glück, Pech.
Gluck,
gluck, gluck
Ertrunken.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen