Freitag, 30. Dezember 2016

Arbeitsmarktservice/Scotch Vodka/Lebenswasser/Kira

Generalputzmann
Ich will Karriere machen; und wer putzt meine Küche?
Soll ich Kira zur Putz-Party laden, die würd sich freuen, bestimmt (vielleicht ist das ja ihr Fetisch: Klo auslecken, Perversling!).

Asiamt
Neben den Frauen interessierte mich auch noch die Knete (also Arbeit bestimmt nicht).

Wichsvorlage
Was denkt Kira, wird mit ihr als Sexobjekt gemacht?
Klingt zwar hart, ist aber Fakt (denk ich).

Das Unglück der Junggesellin
Sie traf mich: Ha, ha, ha.
Jetzt weint sie nur noch.

Bormia Juttnam
Name der ersten Freundin fiel ein, erst der Vornamen, dann der Nachnamen, aus einer Nebenstraße, wo ich wohnte.
Pimmelgasse Nummer 12, wohnte sie in der Fötzchengasse? Nein, Scherz.

"Nen Scotch-Wodka on the Rocks!
Ohne Eis, bitte."
Alkoholfrei.

6.11.13
Barack Obama muss weg!
Der letzte Dreck...
Das hielt ich damals von ihm, jetzt wird er ja überall gelobt, mal gucken, was es mit Trump gibt (der wird überall gehasst)?

Eine Verwirrung
Wlagostia Fickemann hat angerufen, wir haben uns 30 Minuten unterhalten. Das Gespräch war eine alltägliche Verwirrung bei mir - nett von ihr (sie wollte eigentlich Winnie sprechen). Wlagostia sagte, dass sie des Öfteren an mich bzw. über mich nachdenke. Habe ich vermutet. Dass ich langsam sei, sagte sie auch. Eigentlich bin ich nur "unehrlich". Kaffee- und thesengeschädigt?
Ein Körnchen Wahrheit ist in jeder These, in meinen mehrere.

Ich kannte mal ne Farkasa
Leider habe ich sie nicht Arsch gefickt.

Willst du mehr?
Dann nimm den: 12 cm.

Ärztepack/Schnee im Juli/Krätze-Fun

Krätze-Fun
Ich bin mal wieder selbstmordgefährdet, nicht grundlos, würde ich sagen, Vereinsamung, Selbstzweifel, Faulheit, Konzentrationsschwächen und Schlafstörungen (ohne Schlaftabletten klappt es nicht, das Einschlafen), dadurch bedingte Schwierigkeiten morgens früh aufzustehen (keine Eigeninitiative), um notwendige Dinge zu erledigen: Arbeitsamt, Bahngesellschaft, Finanzamt, Kontenbereinigung, mich um ein Arrangement mit der Sparkasse bemühen und so. Der größte Hemmfaktor ist die Krätze, sie hat sich mittlerweile bis auf Kopf, Unterbein und Füße auf dem ganzen Körper breit gemacht. Am schlimmsten betroffen sind Brust, Schwanz- und Gesäßgegend, sowie meine Oberarme. Am meisten belasten mich die aufgekratzten Stellen an Sack und Schwanz, hauptsächlich seelisch (kein Aufreißen, keine Frauenanmache, etc.), beim Wichsen. Das Aufkratzen oder Kratzen überhaupt ist zwar meine Schuld, aber entschuldigenderweise möchte ich aufführen, dass es wirklich furchtbar juckt, und außer Kratzen fällt mir nicht viel anderes ein (Schwanz rubbeln); ich habe zwar schon einiges versucht (Hautcreme, Puder, Antibiotikum-Kapseln, Onanie), aber ohne richtige ärztliche und damit auch medikamentöse Hilfe wird die Behandlung wohl scheitern. Wer soll das alles aber bezahlen? Meine Präsenzdienst-Apotheke gibt auch nichts mehr her, und bis ich wieder krankenversichert bin, bin ich längst unter der Erde (soll einen Black Joke darstellen). Das Jucken sucht mich besonders dann Heim, wenn ich im Bett liege und verzweifelt einzuschlafen suche, dieses nicht schaffe, dann also zumindest etwas Sinnvolles anstellen könnte, z.B. schreiben, masturbieren, aber das geht nachts nunmal nicht, da sonst Stief-Mutter Krach wegen des Lichtes schlagen würde (ich verstehe sie, schließlich habe ich noch keinen Schilling Kostgeld gezahlt, seit ich aus Irland zurück bin, habe sie nicht gefickt). Dass mich die verfluchten Hautkrankheiten bzw. Genitaliengegend-Krankheiten auch immer befallen, wenn meine Chancen gut stehen, was fürs Maßband zu machen, Frauen zu beschlafen, z.B. Wlagostia Fickemann (100 %) oder auch andere Möglichkeiten, d.h. andere Frauen, die ich momentan nur zaghaft angehe, weil ich wegen der Krätze Komplexe habe. Dann mein Zuhause, das Wort ist vollkommen falsch, da ich überhaupt keine Chancen habe, selbstständig in der Wohnung meiner Eltern zu agieren. Mein Zimmer bietet keine Schreibmöglichkeiten, es ist auch viel zu klein, das Wohnzimmer kommt nicht in Frage, flacher Marmortisch, Fernseher andauernd am Laufen, in meinem Exzimmer hat sich Bruder Advokato breit gemacht, er möchte pennen oder seine Zeit mit Freundin oder Freund verstreunen (ihn abwichsen), er hört falsche Musik, usw. Abschließend kann man sagen, dass ich derzeit keine Möglichkeiten zum Arbeiten habe, außer in Kneipen (und da ist Heiligenstadt auch tot, in die Stadt zu fahren zu teuer). Die Krätze bringt mich um: Ich muss jetzt aufhören zu schreiben, Kommunikation würde mich vielleicht ablenken, aber mit wem, alles tot, ich dazu noch intro.

Ein heiliges Buch
Ich habe mich zwischendurch am "Schloss" versucht, es angefickt.

Junge Pampelmuse
"Du hast dich gar nicht verändert, in den zwei Jahren, liebste Freundin, die wir uns nicht sahen."
Nur 50 Kilo zugenommen.

Baby ohne Gehirn
Vater auch, er will nicht abtreiben (auf nem Floß unterwegs, und ich bin doof, ich weiß).

Sucking Cocks
New Experience for Anna, 90 years old, from Siberia.
Wo hab ich die gesehn?

Nichts machend/Es geht voran/Sandrine/Klugja, meine Freundin

Jos kennt die Liebe nicht
Aber er wird sie in "Es geht voran" kennen lernen, -und wie!
Onanie.

Schreiben
Heute habe ich die Potenz, aber ich tue nichts...

Gut gelungen, GG
Graham Greene beinahe, der Einkauf: Anderthalb Tage guten Aussehens, heute viele Falten und noch mehr Haarverlust, wie mir scheint.
Schlimm, schlimm (vermutlich müsst ich Sport machen, nur wer will mit mir vögeln?).

Single-Gangbang
Und wie heißt deine Lieblingsstellung?

Mein Vater
Nie hat er gefickt, nie!
Und ich eifer ihm nach, 4 a while.
Immerdar.

Sandrine
"Bist du eigentlich lesbisch?" "Nein." "Bist du bisexuell?" "Nein." "Bist du heterosexuell?" "Nein." "Bist du asexuell?" "Nein." "Also irgendwann wirst du wohl die Unwahrheit gesprochen haben." "Mein Privatleben geht keinen was an, speziell meine Sexualität nicht."
"Okay, ich vermute zumindest Bisexualität, -seit zweieinhalb Semestern an der Uni, total im Rampenlicht, seit 2012, und nie definitiv was mit nem Mann, okay, ich habe seit mehr als drei Jahren keine Perle, bin auch nicht prominent." "Und Sex hattest du bestimmt auch?" "Ja, aber höchstens mit drei, vier Partnern." "Und ich mit zwölf, Diskretion dabei, willst du zu mir essen kommen, da das Gespräch fortsetzen?" "Ja." "Ich hab kein Höschen an, willst du mal sehen?" "Glaub ich nicht." "Besser als Sharon Stone, wa?" "Ich weiß nicht, ich fand 'Basic Instinct' toll, aber Sharon Stone hatte viele Proben, denk ich, ist aber dadurch ein Star geworden, hat die Chance ergriffen." "Und so ich, fick mich." "Mach ich."
Im Bett, nur mit Gummi!
Der Anfang könnte fast auch etwas auf Orsonia zutreffen.

Faveela
Ich als Behämmerter (ihr juckte fast immer die Muschi), baggerte die nicht, geilte mich an Deborah auf; statt Byla im Dezember zu baggern (da war der Thomas noch nicht so klar da), fuhr ich nach Mistelbach, scheiß Dickia, und am Donnerstag die Frau aus St. Pölten, der erzählte ich was von Klugja, anstatt ein Date auszumachen. Und jetzt ist keine Vertrauensbasis mehr da, Klugja ruft nicht an, 18 Uhr 50, nur zwei Gründe dafür denkbar: Sie hat nen neuen Stecher, ihr Exfreund Humbold war da, sie rasselte durch die Idiotinnen-Prüfung (meine Hoffnung), ist tot (noch besser), ihr Sohn hat sie ausgeraubt, ein Fastverbrecher (er wurde z.B. bei Autoknackereien nicht erwischt). Sie will mich einfach nicht.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Kafka in der Handschrift/Kiras Vater/Mann ohne Nerven/Intercity-Abenteuer/Mein Salzburg/Präsenzdienst

Ein heiliges Buch
Ich habe mich zwischendurch am ”Schloss“ versucht, es angefickt.
Im Original ein anderer Historien-Roman...
Die Bibel.

Kiras Vater
Nicht sicher bin, ob es den noch gibt (in welcher Form auch immer)?
Verflüssigt, aufgelöst, verscharrt, abgeknallt.

"Dichter über ihre Dichtungen" beendet
Bewertung: 2 minus, da Kafkas Sprache teilweise schwer verständlich ist, außerdem mir des Öfteren der Zusammenhang, Bezug zu manchen aufgeführten Werken fehlt. Es handelt sich sicherlich um ein Kafka-Studium-Buch für Kenner; angeblich enthält es alle Aussagen Kafkas zu den eigenen Schriften, -was ich bezweifele.
Die Aussagen Kafkas sind von den Herausgebern, E. Heller und J. Beug, aus dem Zusammenhang der Erzählungen, Tagebücher, Briefe Kafkas und Erinnerungen Max Brods und Gustav Janouchs gerissen worden, entnommen.
Bestimmte Passagen mehrmals gelesen (für Kafka braucht man schon ein gewisses Händchen, geistiges Fingerspitzengefühl).
Nicht unbedingt empfehlenswert...

Mein Salzburg
"150, ihr Muschis!" Ich sitze im Intercity nach Wien, wo ich auch hin will, von Eisenstadt aus. Mal gucken, was die Frauen so in den Zügen machen, besonders die geilen. Und siehe, da sitzt die Personifikation derselben, mit Brille, wie sexy, ganz in Schwarz, obwohl sie sich scheiden ließ und das Leben auslebt, nicht etwa Witwe ist; z.Z. arbeite sie nicht, sagt sie. Jedenfalls hat sie in Eisenstadt ein Herr zum Zug gebracht, bestimmt ein schwuler Bock. Im Abteil ist es kalt, wie mache ich die Grille bis Wien an, dass sie mir zumindest einen runter holt? Sie sagt, sie sei Ärztin, immerhin, dann kann sie mich ja in Salzburg für ein paar Tage vom Präsenzdienst krank schreiben; ich muss sie konkret fragen, ob sie mir Asyl gewährt; sie würde es machen, für ein paar Tage; hoffentlich schreibt sie mich krank; sie könne es nicht, sagt sie, sie mache zurzeit Urlaub, aber sie kenne nen praktischen Arzt, der würde das erledigen. Jetzt nur noch das Problem mit der Knete lösen, ich habe ganze 700 Eier dabei, Schillinge. Wien rückt näher, sehr nahe, ca. 5 Minuten nah, ich sprech die Ärztin darauf an, sie fragt mich, ob ich gut im Bett sei, ich erröte leicht, sage aber Ja; sie sagt, ich könne sie ja besuchen, in Salzburg, hinterlässt mir ihre Visitenkarte, Scheiße; ich steige aus, Wien Südbahnhof, voller Schwuler, wie immer, ich gehe in ein Sexkino, für 550,- ÖS, hole mir zwei runter, gerade noch Geld für die Straßenbahn, ich friere, kalter Januar, ich muss bald wieder zum Bund, nach Heimkauen, nach dem Weekend. Hoch lebe er, ich meine den Präsenzdienst, Gott sei Dank nur noch 150, nur? Scheiße!
Die Salzburgerin, ich ruf sie an, frage, ob ich nächstes Wochenende kommen könne, spritz, es geht, meint sie, spritz, ob ich nicht ein paar stramme Schwänze mitbringen könne, nach Salzburg, für sie und ihre Schwester; sie heißt übrigens Inge, mal gucken, sage ich, spritz, spritz; nee, ne, ich fahre alleine runter, früher ginge es nicht.
Ich hoffe, dass die nächste Freitagnacht abgehen wird.
Also auf nach Salzburg, es ist nämlich Freitag, im Zug, ich bin müde, aber diese nette Zeitgenossin ruft, ja, über 300 Kilometer hinweg höre ich Inge, ihr Stöhnen. Ich komme, ich komme wirklich, sei beruhigt, ich komme zwar allein, aber ein Schwanz ist besser als keiner. Vielleicht kann ich im Zug auch wieder Frauen anmachen, mal sehn?
An und für sich bin ich heute sehr komplexbehaftet und auch zu nichts Vernünftigem zu gebrauchen, vielleicht ficken, trotzdem steige ich in Wien um, in den IC, zweiter Klasse, versteht sich, ich bin ja nicht Krösus; ich armes Schwein bin ja echt zu bedauern. So, jetzt noch ein vorteilhaftes Abteil gesucht. Der Zug ist voll, ganz hinten soll noch was frei sein, ich mach mich hinne, ah, eine Grille solo, Scheiße, reservierte Plätze, aber siehe da, zwei Frauen allein, soll ich die besteigen, erstmal vormerken, vielleicht kommts noch günstiger, 3 Männer mit ner Frau, sie ficken; ein Greis, leeres Abteil, ja, gibts denn so etwas, gibts, ja, Waggon-, Zugende; ich kehre um, erstmal eine rauchen. Die beiden Frauen, immer noch allein: "Ist hier noch ein Platz frei? Danke." Ich setze mich, Blueberry-Box gezückt, erstmal wat lesen. Sie scheinen sich nicht zu kennen, schlechte Karten, ich lese, täusch ich mich oder guckt mich die eine geil an, na ja, abwarten. Die Apachen greifen an, ja, hart wie Blueberry müsste man sein, erstmal eine rauchen, eine Camel; ich muss langsam wat essen, habe Hunger, frage, ob eine von den Mädels aufs Blueberry aufpassen könne, gehe in den Speisewagen, sauteuer, esse was, trinke zwei Kännchen Kaffee, Wahnsinn, wer soll das bezahlen? Was soll man sonst machen, Montag zum Wecken muss ich in der Kaserne sein, Zeit genug, relativ; ich gehe aufs Klo, dann zum Abteil zurück, das Blueberry noch da, die Girls nicht mehr, ach ja, wir hielten ja mal, sie werden wohl ausgestiegen sein, nicht in St. Pölten, in Amstetten, glaube ich, soll ich mir nen runter holen? Wen interessierts, mich jedenfalls nicht, ich lege mich pennen; der Kaffee wirkt, ich kann nicht schlafen, Opa und Oma kommen rein, Scheiße, sie fangen an zu lallen, Homoscheiß, ich gehe in das immer noch leere Abteil, aha, keine Heizung, deshalb leer, gehe weiter nach vorne, Abteil mit 3 Mädchen, geil, hoffentlich steigen die nicht auch bald aus, ich setze mich, ne Camel, die lallen auch nur Blödsinn, wo bin ich denn hier? 17 bis 19, schätze ich, zwei gut entwickelt, bei mir regt sich leicht was, mein Arm, die poppen, das wär was, mal versuchen, Zigarette anbieten, zwei nehmen an, eine ist Nichtraucherin, sagt sie; scheiß Schnalle, Nichtraucher müsste man sein!
Leider qualme ich wie ein Schlot, kein Rohr; immer noch, denn die zuletzt geschilderten Ereignisse liegen schon einige Tage zurück, ne gute Woche, und die Frauen gehen mir auch immer mehr auf den Geist, besonders die aus der Perle Österreichs, Salzburg, von der Perle Wiens ganz zu schweigen, d.h. ich bekam sie nicht rum. Gestern war ich deswegen verschärft besoffen, verletzter Stolz, Auswirkungen spüre ich noch immer, außerdem heute auch schon getrunken, nur etwas. So, ich war bei den drei Schnallen im Intercity stehen geblieben, hatte noch keinen stehen, wir rauchten, ich spürte meine Lunge, hatte keinen Plan, wie die Frauen anmachen, ausnahmsweise mal. Eine war Brillenträgerin, sah allerdings am besten aus, aber ich habe mir vorgenommen gehabt, wenn Anmache, dann nicht Brille; denn den Fehler hatte ich schon zu oft gemacht, von wegen Brille und Polinnen und so, und dass sie sich leichter betatschen ließen, breit machen. Also, wie mache ich die beiden Frauen ohne Brille an, fragte ich mich, eine, die Corinna, glaube ich, hatte einen schönen Rock an, schön kurz, vor allem wenn sie ihre Beine über den Knien kreuzte; leicht aufgegeilt holte ich mir erstmal ein Bier: Hopfen und Malz erleichtern die Balz (stammt nicht von mir, der Spruch, von wem, weiß ich nicht). Ich war trotz des Spruches und Bieres planlos, total planlos, wie meinen Samen loswerden. An der nächsten Station stieg ein Ausländer ein, Türke oder so, Scheiße, was soll ich machen, ihm einen runter holen, pennen oder Blueberry lesen; der Türke lallte jedenfalls die Grillen an und wurde dadurch sofort zum Mittelpunkt. Ich bestellte mir noch ein Bier, saß neben der Bebrillten, wurde nun doch schärfer auf sie, mir juckte es in den Fingern und auch etwas tiefer (an den ungewaschenen Zehen); ich holte mir noch ein Bier, noch keinen runter; die Rockträgerin hatte ihren Rock noch etwas höher geschoben, ich wurde langsam besoffen, es mir langsam echt heiß, und also begann meine rechte Hand zu wandern, Richtung Türke, was ich da noch nicht definitiv wusste, nur vermutete (ich wollte ihm in den Mund kommen): "Höchstens noch ein Bier, und ich brings", dachte ich, "garantiert, oder soll ich mir auf dem WC einen runter holen, den Saft dort schlecken?" Abwarten, dachte ich, berührte langsam Anitas Körper, entdeckte urplötzlich die Liebe zur Brille (ich bin selbst ne Schlange); was Bier nicht so alles ausmacht, und Geilheit. Außerdem besser ne Frau mit Brille als ein Uhrengehäuse poppen, ab eigener Rolex ist das allerdings überlegenswert; jedenfalls berührte ich, wie bereits geschrieben, Anitas Körper, ihren Oberschenkel, um genauer zu sein; ihren Namen kannte ich da auch noch nicht, die sind eh wie Schall und Rauch, und hoffte, dass die anderen nichts merkten. Die Rockdame war auch schon ganz schön auf den Türken abgefahren, heiß. Anitas Oberschenkel war ja ganz nett, die Hose, die sie an hatte, leider nicht, mein Parka verdeckte meine Hand, die sich langsam vorkämpfte; ich rutschte mit der Hand immer höher, Anita musste es merken, ließ sich aber nichts anmerken, öffnete ihren Reißverschluss, ich drang in den geöffneten Schlitz ein, oh làlà, dachte ich mir und wurschtelte mich langsam durch, spritzte dabei unauffällig aus dem Fenster; Anita schaute mich an, ich errötete und wurde noch heißer in den unteren Körperregionen, bis zu den Zehen hinab. Nachdem sich mein Mittelfinger in ihre Spalte hinein gekämpft hatte, begann ich sie zu kitzeln, langsam, versteht sich, ich wollte mir schließlich keinen Krampf holen, wie manchmal beim Wichsen. Die Frau schien langsam zu kommen, und ich dachte, wenn die nicht bald bei mir in Aktion tritt, gibts nen Tritt (hör ich auf).
Ich unterbreche die Erzählung hier, denke dir selbst nen Schluss aus, der geil ist, die Wahrheit verschweige ich erstmal, zur Salzburgerin kehre ich vielleicht später zurück, d.h. möglicherweise werde ich über meine spritzigen Abenteuer mit ihr berichten, schließlich ist das hier kein Pornoroman; also fleißig Berger lesen, alles klar? Und genügend ÖBB-Werbung habe ich ja auch betrieben, hoffentlich zeigen sie sich erkenntlich, die Österreichischen Bundesbahnen. Und schließlich und endlich hoffe ich, dass die Vergewaltigungsrate in Zügen abnimmt (wenn es denn eine gibt).

Fickemann/Langlauf/Grippaler Infekt/Flugzeuge von Brescia/Eiszeit

Das Sich-dem-Leben-Hingeben
Das Leben, wie ich es jetzt führe, ist ziemlich sinnlos, besonders stark ist mir das im Zusammenhang mit der Krankheit aufgefallen, die schon fast eine Woche kaputt gemacht hat. Ich werde daran nicht kaputt gehen, da es sich um einen mittelschweren grippalen Infekt handelt, aber wenn ich mir vorstelle, dass es auch was Schlimmeres sein könnte, das zwar nicht zum Tod, aber z.B. zur Invalidität führen könnte: Was alles hätte ich dann versäumt, und wie würde ich es bedauern!? Vor allem, da ich ein gut aussehender (bis auf die Zähne), intelligenter, junger Mann bin. Nicht übermäßig potent, aber das kann durch leicht von mir erlernbare Technik wett gemacht werden, siehe Küsskunst (ich weiß nicht, ob ich da nicht schon allerhand verlernt habe, anhand fehlender Praxis in letzter Zeit, sicherlich!), Blasfähigkeit, da geht noch jede, jeder ab, und Scharfmacher-Handspielen (bestimmt besser als die Durchschnittsprostituierte der Liebesstraße).
Die einzige Frau, die mich bis jetzt angekotzt hat, war Wlagostia F., sexuell, meine ich.

Ich habe gerade kalten Kaffee gekocht!
Willst du auch einen?
Eiskalt!

Warum ist es draußen bloß so duster?
Ich kann nicht schlafen; erst fit wie ein Turnschuh, dann hob ich mir fast ne Zerrung weg, war parallel dazu im Geiste aber immer noch fit, dann kaufte ich ein, wurde müde, dann aß ich noch was, fühle so etwas wie Fieber in mir, aber schlafen konnt ich nicht, vielleicht Sekunden-, Minutensache, noch ungewogen, definitiv habe ich Fieber.
Ungemessen zwar, aber da.

"Die Aeroplane in Brescia und andere Texte"
15 Stories, 2 - 20 Seiten, Bewertung: zwischen 5 und sehr gut (zwei unverständliche, also unwertbare Stories: "Fragment des 'Unterstaatsanwalts'" und "Skizze einer Selbstbiographie", das Händchen, der Blick fehlte), Notendurchschnitt 3 plus; Note 2 plus, da ich vom Buch gefesselt wurde und es in einem Zug durch las, einige Erzählungen zweimal.
Beim Titelstück habe ich den Verdacht, dass die Story nicht von Kafka, sondern von Brod o.a. stammt: eine lange, vollendete, so vor sich hin plätschernde Kafka-unadäquate Reisebeschreibung; die Sprachrhythmik ist untypisch, irgendwas stimmt da nicht, auch in Bezug auf die folgenden Kurzgeschichten. Separatbewertung: 3 minus. Nachwort von Reinhard Lettau: 6 minus, -noch nie hat ein Mensch Kafka so wenig begriffen wie Lettau! Dazu kommt noch seine bemerkenswerte Formulierungsunfähigkeit (3-mal gelesen).
Für einen, der Kafka nicht studiert hat, ist es schwer, den Zusammenhang, Rahmen der einzelnen Geschichten zu sehen, da keine Erläuterungen hinzugefügt wurden: reine, kommerzielle Ausbeutung des Namens ("in dieser Zusammenstellung noch nie erschienen").
Erschienen im S. Fischer Verlag, FfM 1977 (FfM heißt Frankfurt am Main, soll es zumindest heißen).

Traumschilderung/Wohnungsrenovierung/Breathless/Punk

RTL
Sexy folies waren nicht überzeugend, denn ich habe nicht abgespritzt.

Mach wat!
Nach Jahren, die Wiederentdeckung, beim Wichsen.

Ist Baby noch zeitgemäß?
Für einen Bi-Boy.

Preisfrage
Wie oft habe ich heute gebumst?

Göttin der Gerechtigkeit
Heißt sie Muschi, ist rasiert?

Kafka
Die Wiederentdeckung, beim Wichsen, an wen sollte man auch sonst denken?

Ich komm wieder
Das sprach auch Arnie, Schwarzenegger, Terminator: Hasta la Vista, Baby.
Ein Ex-Österreicher.

Wunderhund
Wunder Hund eben...
Er kann bellen: Miau, miau.

Punk!
Ich kaufte in einer Bude ein, eindeutig der in Stettin. Der Verkäufer war ein An- und Verkaufsladen-Verkäufer der Wiener City; nach Unentschlossenheit, Palaver und Anmache durch den Verkäufer verließ ich die Bude. Vor der Bude stand ein Eisschild, ich wurde scharf auf ein Eis, las die Werbung, -davor stand ein Mädchen-, ich konnte mich nicht entschließen, guckte auf die Werbung der Konkurrenz-Eisfirma; der Verkäufer starrte mich aus der Bude an (Schwanz in der Hand), ich ging zu dem Mädchen, wir labberten etwas: "Darf ich dich nach Hause begleiten?" Das Mädchen: "Du hast doch nen anderen Weg, -ich kenne deinen Bruder, aber ich helfe dir gerne beim Tüten tragen." Auf dem Weg meinen Eltern begegnet: "Ich dachte, du wärst nach Hause gefahren?!" "Nein", auf einer Wiener Kreuzung, dann ging es kreuz und quer über die Ulica Nehringa zur Gärtnerei; das junge Mädchen blieb auf der anderen Straßenseite, ich durchs Haustor, Bibia und Advokato, meinen Geschwistern, begegnet; Dad beim Tapezieren, rot: "Soll ich dir helfen?" Neue Wohnung, alter Stil, ein bisschen wie die Dubliner Wohnung: Schlafzimmer, Wohnraum, durchgehende Diele; Dad war im Schlafzimmer am Malen, ich dachte: "Meine Wohnung müsste auch mal ran!" Das schwarzhaarige Mädchen stand in einer Ecke, es war ein Junge. Mutter kam: "Ich habe dir eine Tapetenrolle mitgebracht." Ich wache auf.

Harter Rigorismus/Marquis de Sade/Mann ohne Augen/Schaf/Gesundbeter

Dieser harte Rigorismus!
You're charming; und dann verschwandest du, blöde Kuh.
Im Ofen?

Blinder gesund
Bis auf Krebs, Schweißfüße, Aids und die Pocken! Und sehen kann er auch nicht mehr...

Sexy oder so
Morgan Fairchild war schon ne blonde Sex-Killermaschine; wenn auch nur kurz wohl: unsinniger Frauenname; ich dachte, das sei ein Kerl (bevor ich abspritzte).

De Sade's "Justine"
Der Giftwichser und das Rutschergasthaus: Der erste erlebte Orgasmen nur bei von ihm ausgelöstem Giftmord, die Herbergseltern aus dem tiefen Walde Arsch fickten ihre Gäste, dann schlachteten sie sie ab: Nette Zeitgenossen, so wie ich.

Was sieht er bloß wieder?
Der Mann ohne Augen.
Unheimlich geil.

Schafin
Blööck, blööck.
Passt fast: "Mutterschaf", "Au", "Aue" oder "Zibbe", nach Wikipedia, wird vom Bock oder Widder bestiegen.
Viel Spaß.

"Mach den Mund auf!"
Ich komme jetzt.

Stadt
In der Stadt gewesen, nicht gekommen.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Katzuta/Motel/Der schwule Schwängerer/Umweltschutzta/SMS mit Herz

10
"Ich liebe dich, mit allen Millimetern meines Schwanzes."

Von Katzuta und Co. wieder etwas träumte
Der Hotel-Motelkomplex erinnerte mich an ein Großhotel mit Parkplatz davor, wo ein Betriebsratsseminar stattfand (ich will ficken).

"Schwuler Hund, jetzt hast du mich geschwängert!"
Und das nach Sekunden (voll schwul).

Katzuta und ihre Freundin, im Traum Heike genannt
Also ihre Freundin mit dem Traumaussehen hieß anders, weiß allerdings nicht wie, Welttierschutzta? Ist ja fast gleich; Katzutas Schwester Umweltschutzta Wolter spielte auch eine Rolle, wir wollten uns in einem Hotelkomplex treffen, Ado, Winnie und New waren neben mir noch dabei; Gundolfo nicht. Winnie hatte schon was getrunken, aber Ado nicht, er hätte also durchaus mit dem Auto fahren können und dann zurück; er erhielte sonst am Donnerstag eine SMS mit Herz, diesmal nicht; er könne ja die Perle anrufen, ansimsen, erzählen, erklären, wer ihn von ihr abhalten würde: "Hast du eine neue Freundin?" Diese meine Frage beantwortete er nicht. Dann gingen wir zum Motel hoch, mag sein, dass Welttierschutzta und Sis, Freundin schon da waren; wir wollten etwas trinken, Party machen im Hotel, mit denen.
Keine Ahnung, wie diese Mischpoke sich jetzt in meine Träume verirrte.
So Mittelding aus unserer Felberstraßen-Wohnung und Heiligenstadt, Dresdener Straße, wo die Mädels auch wohnten; weiß nicht unbedingt, wo das Hotel war, Motelkomplex; irgendwie schwebte 23 Uhr als Date vor, also hätte Ado noch mit der Bahn nach Hause fahren können, zu Mom (aber nicht Grinzing).
Und dann aufgewacht, Kissen riechen nach Samen; eine Perle im Wintervideo sprach, dass das Auto nach Möse rieche.

"Ich, einfach unverbesserlich"
Wär ich doch in "Tag und Nacht" rein gegangen, hätte mir einen gekitzelt (Joey kam nicht): normaler Hurenalltag.

Kein Schwitzen
"Ich bin schon auf der Arbeit nass geworden." "Ja, warum trägst du denn keinen Slip?" "Du, du musst mir einen kaufen." – "Dann gib mir Geld." In etwa ein "Telephon-Sex"-Dialog (eines "Ehepaares").
Beinahe Kira und ihr Bikini.

Bye-bye, Gehirn
Jetzt mach ich es ohne.
Ohne Gummi, kein Verstand: wichsen.

Deutsch/Sattia/Meister und Lehrling/Mariah

"Ich studier."
"Was denn?" "Erotika!"

Sattia
Echt ne Seelenverwandtschaft: Vollkommen unabhängig voneinander haben wir 3 gleiche Deutschkurse gewählt (eigentlich alle meine Deutschseminare).

Meister und Azubi
"Dass man an der Kreissäge nicht schläft, Meister, müssten Sie an ihren 2 Fingern ablesen können." Vielleicht ginge auch abzählen und 9 (Arme).

Ne psychische Hingezogenheit zu Sattias Hand
Die fühlte ich nahen, soll ich sie abhacken, mit ner Axt; sie hat nen Freund?

Letzte Sufftat
Vielleicht war sie ja ne gute, Mariahs Telenummer zu checken (im Geiste dachte ich, sie sei Nymphomanin; am Telefon erschien sie eher nett). Wenn sie Winnie nicht kennen würde, hätte sie nem Typen wohl nie die Telefonnummer gegeben, der praktisch kein Wort sprach: "Ich nenne die Nummer, wenn du sie behältst, kannst du mich ja anrufen!? –Ich schreibe sie dir nicht auf." "Dann ich sie mir, anderes wäre zu gefährlich."

Fehldiagnose Schilddrüsenkrebs
Ich gebe ja zu, wenn ich die Frau nicht wieder gesehen hätte, dass ich mich an ihre Existenz an der Massen-Universität Wien nicht erinnert hätte, überhaupt nicht, aber ich bin froh, dass sie lebt, den Arzt hoffentlich verklagt, ein halbes Jahr Krankenhaus, fast.
Sie war echt niedlich.

"Lass jucken, Kumpel", Teil 2
Eine Putzfrau ließ Ausländer im Zechenwohnheim ihr Höschen sehen, aber die sonst nicht ran, die wichsten dann: "Das Bullenkloster".

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Männer und Eunuchen/Kafka-Spielfilm/Armer, norwegischer Kellner/Mossad

Schwanzwaldklinik
Da werden Männer spritzig, die es bisher noch nicht waren: Eunuchen.
Kann man bei Eunuchen von Männern sprechen, das ist die Frage, die mein Glied bewegt, oh Wunder, es steht!

"Mit Frau?"
"Nein, ich bin der Masturbator."

"Kafka"
Fast seelenlose Figuren inert, in dem Werk waren (Spielfilm von Steven Soederbergh).
Ich weiß nicht, wie die Darstellerin und die Figur heißen: "Kafkas" zweimalige Verlobte sah total niedlich aus. Der Film spielt in Prag, nur die Schlossszenen, bis der perfekte Mensch von einem Dr. Murnau geschaffen wird, sind in Farbe. In Kafkas Romanen gibt es eine Frau Grubach, im "Prozess", denke ich, im Film nen Inspektor gleichen Namens, usw. Die K.-Mörder im Prozess sind seine Gehilfen aus dem "Schloss", witzige Zwillinge, die sich total nicht ähneln: "Komm her, du kriegst ne Belohnung." Ein Messer ins Herz. Erinnert mich an die Mossad-Mörderin, die die Geliebte eines "9. September"-Terrororganisationsmembers wurde, ihn nach heißen Nächten in die Luft sprengte: "Bye, bye, Baby!" Immerhin nicht während des Liebesakts. Die PLO-Terroristen unterbanden dann den Terror gegen Israel in aller Welt: Die Macht des Stärkeren setzte sich durch. Einmal auch irrtümlich; ein harmloser Kellner in Norwegen musste sterben: "Warum denn ich?" So weit konnte er noch nicht einmal denken, da war er tot, zerfetzt, von als Männern verkleideten, weiblichen Agenten.
Die Feindschaft zwischen Israelis und Palästinensern kann kein Geheimdienst bezwingen, höchstens sie schüren, wenn der falsche Mann an der Spitze ist; die Mordaufträge gab Golda Meir, ne starke Frau. Diese Geheimdienstmorde bewahrten aber wohl tatsächlich viele Israelis vor dem Ende, fremde Länder auch vor Terrorakten, verhüteten die; stimmt voll da.

Meine Maße: 88/94/92
In der Mitte steht die Taille.

Donnerstag, 17. November 2016

Rothaarige Studierende/Jadwiga-Sex/Entfesselung/Klugja

Und nun doch aufgeschrieben
Ich saß auf ner Bank der Uni, eine Frau kam vorbei, fragte mich, ob ich Feuer habe, ich sagte nein; sie holte ihr Feuerzeug raus, zündelte ihre Zigarette, rauchte sie neben mir auf; ich sagte nichts, obwohl die Frau mich leicht erregte; sie ging weg.

Jadwiga and so forth
Sie rieb ihr Bein an mir, fast, die Wand war dazwischen, ne Scharfe aus der Peepshow, da funktionierte der Einwurfschlitz nicht, nahm keine Zweieurostücke an, da ich sie verließ; beide waren enttäuscht, das wäre ein Kommen gewesen, fast nach Sekunden (dann besorgte ich es mir bei nem abgewichsten Blondie mit zu viel Alter und etwas Übergewicht, die vorher an der Bar rum hing; da hätt ich gern mit ihr gevögelt, aber zu teuer). Dann leckte ich bei einem Girl die Brüste durch die Scheibe, spielte sich ne Schwarze voll in ihrer roten Scham rum.
Schöne Peepshowerlebnisse.

Der entfesselte Josie
Ich werde langsam zum Entfesselungskünstler, aber das Schwert wartet immer darauf, zu fallen (was mir gestern bewusst wurde). Ich berichtige mich, es fällt dauernd, bisher konnte ich ausweichen!
Bewusst sterben möchte ich nicht, also warte ich, dass das Schwert mich zufällig doch trifft: Nicht ich, meine Kunst soll mich überleben!
Nicht mein Name, meine Kunst soll mich überleben...

So viele Blondinen
Und meine Freundin war dann ja auch blond, Klugja, und zwar wirklich: total blond (blond geboren und nichts dazugelernt, aber auch wirklich nichts)!

Sonntag, 6. November 2016

Sehr gut/Schreiben befreit/Buchhaltung/Böhmischer Schuppen

Irische Tagebücher
Jetzt habe ich meine Abstraktionsfähigkeit bei IT II spielen lassen, bedauerlich, aber was nicht (mehr) ist, ist eben nicht. Also weiter...
Doch die Line zum Lesen von Berger gefunden: Es ist nicht leicht, IT III zu entziffern, stark zeitaufwändig, deswegen leicht enervierend und schwer zu beurteilen. Am Anfang habe ich viel Blödsinn geschrieben, Schreiben befreit!
Von der Schokolade ist mir schlecht geworden...
Die gestrige Fress-Orgie kann ich mir immer mehr verzeihen, denn heute morgen war ich wieder kaputt wie Harry. Die Arbeit ging mir bedächtig von der Hand, Umsatzbericht stand erst um 12 Uhr 30, obwohl ab ca. 11 Uhr die echte Form da war; dann ab halb 3 Ermüdungserscheinungen, Unkonzentrationsfähigkeit. Deswegen beim Schreiben von Rechnungen zwei verhauen, aber bemerkt.
Bahlmann sagte mir, dass er mich bei der Prüfungsanmeldung mit sehr gut bewerten wird. Eine Note zu hoch, finde ich, obwohl das natürlich Blödsinn ist und ein Fossil aus selbstbewusstseinsarmen Zeiten, denn in Theorie bestand und bestehe ich immer auf Einsen, wenn ich sie möglicherweise verdient habe, z. B. letztes Jahr in Wirtschaftslehre; aber eine so hohe praktische Bewertung ist doch ein kleiner Schock. Wenn ich mich nicht täusche, hat mir der Janski etwas von gut bei der Küchenarbeitsbewertung erzählt; Service, weiß ich von nichts, aber zumindest befriedigend wird es da auch geben; das ergibt eine Praxis-Vornote von glatt 2, und ich rechne bei der Praktischen Prüfung mit 4, Theorie 2, glatt 3; also zu große Vorschusslorbeeren, andererseits urteilte ich einmal selbst, dass ich realistisch betrachtet der beste Auszubildende des BS-Hotels meiner Schulklasse sei, theoretisch wie praktisch. Mal abwarten, leichte Selbstzweifel gibt es.

Rauchgeschädigt/Rauchsucht

Rauchen kann ja keine Freude sein, wenn es einen so quält!
Mittelstarke bis starke Rauchsucht, mein Körper ist versypht, Konzentrationsschwierigkeiten (wie soll es erst am Wochenende werden?), die Sucht kann kaum, nur unbefriedigend, durch immer wieder neue Zigaretten gestillt werden, ich spüre das Nikotin im Blut, es kribbelt schlimm, man kann sich noch nicht einmal jucken, -der Hass gegen das Rauchen fehlt. Also Selbstaufgabe (ich kann es einfach nicht beschreiben, ich rauche mir gerade eine). Raucherhusten quält mich, wie immer nach einem grippalen Infekt, ich kann nicht lesen, nicht vernünftig schreiben; mich auf der Arbeit gelangweilt, 16 Zigaretten geraucht, -weil sie mich anödet...
Ich geh kaputt, ich geh regelrecht kaputt!
Die Rauchabhängigkeit kann nur durch Schwarze Hand einigermaßen gestillt werden, die Konzentration geht flöten, der Schaffensdrang nimmt ab, es findet eine Konzentrierung des Denkens und Handelns abgestimmt auf die Entzugssymptome des Körpers statt, der Geist kann sich dem nicht entziehen, fast jede Initiative wird gelähmt. Manuelle Arbeiten kann man, im Gegensatz zum Suff, ganz gut ausführen, geistige dagegen nicht, -irgendwie kam mir jetzt der Gedanke, dass ich morgen im Lotto groß gewinnen werde. Der Anfang ist getan, der Lottoschein abgegeben, auf den Rest habe ich keinen Einfluss (ich hoffe nur, dass es kein an die Oberfläche gespültes Wunschdenken ist).

Freitag, 4. März 2016

Kommissar Isaksen: "Das 13. Sternbild"/Der besoffene Taxifahrer/Kommissar Beck – Die neuen Fälle/Polizeiruf 110

Kommissar Isaksen – "Das 13. Sternbild"
Also die endgültige Auflösung war ja vielleicht etwas primitiv, dass Einar Viken die Mörderin war, nicht Sonia Peterson, die Schamanin, aber insgesamt recht spannend, die zweiteilige Krimifolge mit dem privat reichlich überforderten Cato, nur drei Söhne und zwei Frauen, die Geschiedene und neue Freundin, da kann man schon Probz bekommen, neben einem Übervollzeitjob; diesmal Jagd auf einen Halsschlitzer und Brustmesserstecher, der ein Wintersendegedicht den Ermordeten unterjubelte; es war eine Mörderin, eine Messerstecherin, etc., ausgelöst durch die Tat der Mutter, die es ihrem gewalttätigen Mann besorgte, ebenfalls mit einem Messer, das nie gefunden wurde, hatte es die Tochter versteckt, die dann nach Jahren verrückt wurde, als ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen wurde; dünnes Motiv für 4 Morde, nach so vielen Jahren, in denen nichts geschah; obwohl sie ja all das Elend im Frauenhaus schon vorher sah, fürwahr. Ist die Anlage dann frauenfeindlich, wenn eine Frauenhausangestellte Schamanin und die andere Serienmörderin ist; okay, die Schuld-Frage nach häuslicher Gewalt wurde ganz gut aufgeworfen, dass der Täter dem weiblichen Opfer die Schuld zuschanzt, und es die Gewalt oftmals wegen der Kinder erleidet, erträgt.
Und die Jung-Malerin wurde ja ganz gut von ihrem älteren Komponisten-Ehemann befreit, jung, aufstrebsam, mit großem Erbe, vor der ersten großen Ausstellung, wenn die möglicherweise auch etwas verschoben wurde.
Cato wollte zu seiner Ex zurück, aber schlug seine neue Frau nicht, das war eher eine gegenseitige Tat.
Dünne Motive auch bei Kommissar Beck, den neuen Fällen da, dass eine Frau nach 30 Jahren ausrastet und ihren Schulkameradinnen die Augen aussticht, da sie als 12-jährige vom Sohn des Ortsvorstehers vergewaltigt worden sein sollte; in der Filmretrospektive wurde das aber so dargestellt, als ob sie die Schlampe gewesen wäre, okay, vielleicht forcierte er den ganzen Weg, aber war dann ihre Anzeige dann noch angemessen; sie wurde dann auch noch schwanger, ein Kurpfuscher machte sie dann unfruchtbar und als der Peiniger dann eines Autounfalltodes starb und sie bei der Beerdigung war und die Witwe schwanger war, da besorgte die Ex-Vergewaltigte es der und dann den anderen Mitschülerinnen, sehr wahrscheinlich.
Und im Polizeiruf 110 wurde eine junge Dame ermordet, die war im zweiten Monat schwanger, niemand wusste das, warum gerade die Schwangere? Haha. Ermordet vom Vater einer der beiden Verdächtigten, die ihr wohl Knockout-Pillen verabreichten, um sie zu vögeln; ein Rechtsanwalt, dessen Frau wegen seiner Eskapaden mit den Studentinnen besoffen vor einen Baum fuhr.
Der Anwalt ließ die junge Frau nur verbluten, da er keinen Notfallwagen herbei rief; auch sehr logisch, um das mal vorsichtig auszudrücken, und die Strafe dann vielleicht unterlassene Hilfeleistung, kaum mehr (nix Mord oder Totschlag).
Der Anwalt raste vorher noch vom Berliner Tagungsort dann noch zum Unfallort seiner Freundin...

Aina
So heißt die Frau Viken (das schon verbessert hatte), die nen Abhang runter stürzte, so zu Tode kam; sie hielt Catos und Sigrids Sohn für eine Puppe, auch sehr logisch, sag ich mal, Krimi von einer Frau geschrieben, Unni Lindell.

Immer besoffen
Ich bekomme einfach keinen Job mehr als Taxifahrer, als Doppeltarmamputierter ohne Beine und ohne Führerschein.

Soll ich mal in Puff gehen, fahren?
Da müssten ja mittlerweile auch einige jüngere Damen sein, merklich jünger als ich; als ich das letzte Mal da war, war das eigentlich noch nicht der Fall.

Samstag, 6. Februar 2016

Neujahr ist bald/Süß, wie wahr/Whigfield/Leider intelligent im Bett/Dortmund-Aplerbeck

Voll Fun in den Tod
Alkohol am Steuer, der kommt teuer.

Nur weil Lee Remick oftmals Flittchen spielte
Deshalb muss sie nicht gleich eins gewesen sein, an Krebs gestorben (da half die Figur nicht).

"Saturday Night"
Nur weil ich die Single besitze, kann ich Whigfield noch lange nicht vögeln (leider).

"Begieß schön die Blümchen, Hund!"
Auch du, Hündin. Mit der Gießkanne, Zirkushunde.

Ob ich hässlich, besoffen, krank bin
Ich bin immer intelligent! Leider (hätt ich fast geschrieben; bei der Literatur fehlt die Kanalisation, manchmal, wie jetzt, immer).

Sie rieb ihr Bein an mir
Fast, die Wand war dazwischen, ne Scharfe aus der Peepshow, da funktionierte der Einwurfschlitz nicht, nahm keine Zweieurostücke an, da ich sie verließ; beide waren enttäuscht, das wäre ein Kommen gewesen, fast nach Sekunden (dann besorgte ich es mir bei nem abgewichsten Blondie mit zu viel Alter und etwas Übergewicht, die vorher an der Bar rum hing; da hätt ich gern mit ihr gevögelt, aber zu teuer).
Peepshow Miami in Bochum.

FKK in Aplerbeck
Da laufen tatsächlich nackte Frauen rum; Frauen, die einen aufgeilen, wenn man sich zufällig ins Bordell verirrt hat.
Freikörper-Kulturclub.

Der Bergkristall beweists
"Ich liebe dich", sprach der Opapa und holte mir einen runter, schwule Sau.

"Frohes neues Jahr!"
Glücklicher Start ins neue Jahr, mit Zwillingen, leider behindert, geistig und körperlich, doch kein so großes Glück!?

Arsch gefickt ins neue Jahr
Leider es mir diesmal nicht gelang, halblang.

Besinnliche Stunden
Frohes zum Fest, du hast Aids!
Etwas spät bin ich mal wieder dran, fünfter Februar.

Keinesfalls
Nicole Schalla: Das Mörderschwein werden sie wohl nicht mehr finden, höchstens als Geständnis nach ner Folgetat (Oktober 93), ansonsten geht das nicht.

Schwule Tunte
Wenn das Blog-Lesen zur Manie wird, Onanie.

Wer sich oft selbst untersucht
Der bekommt keinen Hodenkrebs: Geheimes Erfolgsrezept für Frauen (die masturbieren).

"Ich bin schwul, Herr Pfarrer."
"Aber das ist doch nichts Unnormales!"

Wünsche fürs neue Jahr
Ich wünsche mir, dass mein Freund mich so richtig durcharschfickt, die Sau (2017; das Erfolgsjahr).

"Ich habe dich lieb."
"Dann onanier mit mir."

"Du bist süß."
Sagen viele Frauen zu Männern, lt. Filmen.

Arbeitslos?
Dann onanier doch weiter.

Schwänze, oder wat?
"Wir vernetzen."

Ich finde Annabel Chong ja ziemlich süß
Aber dass sie so viele Schwänze haben muss, finde ich nicht so gut (meiner nicht dabei, das Schlimmste, nur fast).

Aids, na und?
Wir ficken uns gesund, ohne Gummi; klar, keine Ressourcenverschwendung, das wollen wir nicht, machen wir nicht.

Die schönste Sache der Welt verlernt man nie
Die Onanie.

Ich verstehs nicht
Wie meine Frau schwanger werden konnte, wo ich sie doch nur in die Armbeuge fickte.

Kein Alkohol
Zittern deshalb meine Hände so?