Sonntag, 28. Januar 2018

Selbstverteidigung/Sumoringer/Aphorismen/Eine heiße Krankenschwester/Counter

Sich Nazis annähern
Mit nem Baseballschläger in der Hand.

Bahnfahrer
Der fährt sich wirklich einen ab, Psychopath.

Das Pussy-Taxi
Stairway to heaven.

Bisschen langweilig
Aber ich seh gut aus.

"Zwing mich nicht, dich zu besteigen!"
Sprach der Sumoringer und ließ sich einen blasen.

Ja, im eigentlichen Sinne ja
Nicht nein, könnte ein Aphorismus sein.

Gestern beim Grill
Eine top aussehende Frau mit gutem Typ gesehen, sie faselte was von Filmaufnahmen (an sowas habe ich bei ihr auch gedacht). Kopfschmerzen hatte ich auch, erst zwei Tabletten halfen, da wurde ich normal, lustig, beinahe fast genial.

Nullnullnull
The number, that cunts.

Unidefizite sind schon wieder da
Keine Zeit für Goethe, momentan.

Erdschosta Bloh
Ich rief sie nicht an, weil ich etwas Angst vor ihrer Schönheit hatte, dabei war sie zwar schön, aber unkommunikativ, Krankenschwester (perfekte Menschen gibt es so gut wie nimmer). Jedermann hat seine Fehler.
Und hier ging es um ne Frau.

Das ist ein guter Spruch
"Peitscht den Rotärschen die Tage aus!" Von New.

Etwas Z.
"Sabine, lasse mich dein Sklave sein!" "Dann spritze in mich hinein." "Nein." "Doch, doch!"
Z. wie Zorro, Zombie, Zone, "Both Sides! Zwei Seiten einer Seite".

In Wr. Neustadt
Dr. Loch, Frauenarzt.

"Wild at Heart"
"Ja, wild bin ich auch." Fast Bela B.

Hang zum kleinen Mann
"Dann hol ihn raus."

"Hast du Aids?"
"Ist das ne neue Wichserkrankheit?"

Lang und dick/Das waren noch Zeiten/Die Warnung der Mutter/Bleib blind/Studibude

"Fette Sau, Herr Lajr."
"Ja, 71,5 Kilo nun, aber noch nicht zu Abend gespeist", 23 Uhr 34.

"Mein Mann ist schwul, Zuhälter und ein Mädchenschänder."
"Sei still, Ecolonamia."

"Warum mussten Sie als Tarnnamen solchen Langen benutzen."
"Ich habe nunmal nen Langen." "Aber doch nicht gleich Krwatqzeuilopkljäölkmn." "Ist das nicht ein unverdächtiger, urösterreichischer Name?"
Als Geheimagent.

Spielte Jim Carrey im "Pink Cadillac" mit?
Nen Elvis mit kleinen Armen? Es gab mal in den Sechzigern ne Krankheit, Pillen-verursacht?
Dickschwanzie oder so.

"Short dick Man"
Aber doch nicht so dick!

Contergan hieß die Pille
Die Geschädigten waren auch Frauen.

Immer hat mich meine Mami vor dem Wichsen gewarnt
Dabei spritzt mein Schwanz von alleine, wenn ich genügend an ihm reibe.

Ja, ja, heute fast Lajr, der Klauer
Fast "Hello": "Hallo, blindes Mädchen, hältst du nach mir Ausschau, willst du mich sehen? -Bleib blind, dann ersparst du dir wenigstens meinen Anblick." Das erinnert mich an den Blinden, der seine Frau nur fühlte, die sagte ihm, sie sei schön, dann bekam er sein Augenlicht wieder, flüchtete, ließ sich scheiden, als er ihre Warzen sah, die 100 kg; erst da erkannte er, dass es auch andere Formen von Menschen gibt, die er bisher nicht erfühlt hatte (im Puff war er nicht gewesen, schwule Sau!).
Beinahe Lionel Richie.

Studi mit Studentenbude
Ich gerade unterwegs, per Anhalter; ne Frau nahm mich mit, dann waren wir in nem Seminar zusammen, verabredeten uns zur Rückfahrt, küssten uns, hielten Händchen, schliefen zusammen; sie war verheiratet, wollte mich noch nach Hause bringen, ein Bus wäre ne Alternative gewesen, aber sie zog den Ausflug mit mir vor; plötzlich hielt sie am Straßenrand an, ich dachte daran, dass ich mein Studiticket echt nicht voll ausnutze, jetzt den Urlaub bis inklusive Oktober aufgebraucht habe, aber auch diese Zeit vergeht, da küsste sie mich, ein Auto touchte sie an, machte nichts, wir wollen uns wieder sehen. Zuhause war die Sau los, Ado und Teenyperlen, normalerweise ja was Gutes, aber das Klo war verstopft, da musste ich mit kämpfen, das beseitigen, und ein Girl war wirklich schön, zart und blond, wie ich es mag, als Alternative zu den großen Blonden, na ja, jedenfalls machte ich mich am Klo zu schaffen, das Wasser lief über, immer mehr, dann wurd ich Herr der Sache, aber das Klobecken sank etwas ein, Scheiße löste sich, immer mehr, wo kommt die denn her, es stank, ich war eingeschlossen, hinter dem Becken waren Rohre, alle mit Scheiße bedeckt, ich kämpfte mit der Bürste dagegen an, kam an nen Schlauch nicht ran, es wurde immer sauberer, die Brühe floss in den Boden ab, hoffentlich brech ich nicht zusammen, bääh, scheiß Gestank!

Open End
Ich war in Wiens Zentrum unterwegs, als Privatdetektiv oder so, der einen Deal mit nem Drogenhändler hatte, wohl mehr als Privatperson nem Freunde zu Hilfe, der kurzfristig abhängig war; es ging auch um nen Verrat, dass der Boy weg käme, der Verdacht auf andere fiele; etwas unwohl war mir, es war dunkel, Sonntag, wenige Menschen unterwegs, dunkle Gestalten, aber ich huschte an ihnen vorbei, durchaus mit etwas Ehrfurcht, und die Kneipe war erleuchtet, wo ich den Deal anleiern sollte, ne Terrasse; ne Kellnerin sollte mich anquarken, so das Weitere initiiert werden; ich trank ne Fanta, noch eine, sie schmeckte mir, Kellnerwechsel, ich gab 60 Cent Trinkgeld, echt köstlich, warum sollte ich also auf Bier umsteigen, um nen Kick zu kriegen; Bekannte saßen am Tisch, die bedröhnten sich, da kam ne Frau auf mich zu, sagte, dass Gono warte, ich solle kommen, habe hoffentlich die Knete dabei: "Ja."

Vor der Flut/Schmarotzer/Der andalusische Hund/Dirty Dancing/Gottes vergessene Kinder/Salvador Dali/Kannibalin zum Frühstück

Umbau der Sozialhilfe
Das Mäntelchen des Selbstbedauerns find ich gut, denn es geht nicht an, dass es hier Wirtschaftsflüchtlingen z.B. aus Afrika als Hiwi besser geht als dort als Mittelschichtler, Österreich als relatives Paradies erachtet wird, was zu erreichen sich lohnt, das muss nicht sein, dann könnten arbeitsunwillige Österreicher z.B. deren Arbeitsplätze einnehmen (ein Chaot sägte sich ein Bein ab, um nicht arbeiten zu gehen). Auch die meisten Grill-Afghanen respektive Iraker sind nun Wirtschaftsflüchtlinge, die teilweise in die Heimat reisen, während sie hier den Asylantrag laufen haben, ab ner gewissen Aufenthaltszeit sollten sie ruhig bleiben, potenzielle Verbrecher aber abgeschoben werden. Ich halte nen Sozialhilfeempfänger, der 1800 Euro im Monat kriegt, natürlich inklusive Miete und Kleidergeld, nicht für so bedauerungswürdig, wenn seine einzige Aktivität darin bestand, Kinder zu zeugen (die sind wohl zu bedauern). Die Leute, die die bedauern, verdienen zwar viel mehr, wissen aber wohl nicht, was z.B. ein Roll-In-Knechter verdient, als Vollzeitler und Kindsvater plus Frau 1600 - 1700 € brutto, ein Bosnier arbeitet hier für 1050 Euro netto, da er verheiratet ist, seine Frau auch arbeitet, bei nur 153 Stunden im Februar (1300 und paar Zerquetschte brutto), wie viel er dafür arbeiten muss (oder auch eine Sie, Onanie).
2012.

Sich Geld und Zeit stehlen lassen
Nen "Stern" kaufen und lesen.

"Der andalusische Hund"
Begegnung eines Rasiermessers mit den Augen einer Frau (also frauenfeindlich), von Salvador Dali und Luis Buñuel (ein Spaß für jeden Splatterfilmfan; na ja, sowas wird sogar in Horrorstreifen selten gezeigt).

"Dirty Dancing"
Regisseur Emile Ardolino hat ganz schön bei Gottes vergessenen Kindern abgeguckt ("Jump for your love", Pointer Sisters): William Hurt sieht nicht so gut aus, ähnelt Patrick Swayze, Marlee Matlin Jennifer Grey: Kennenlernen, Krise, Zusammenführung.
Die Krisen objektiv grundlos.

"Gottes vergessene Kinder"
Taubenlehrer William Leeds will Sarah Norman zum Sprechen bringen, sie weigert sich, weil sie mal als taubes Sexualobjekt ausgenutzt wurde, von ihrem Exlover, vegetiert mit 25 als Putzfrau dahin, er verliebt sich in sie; sie pennen unter Wasser zusammen, aber bis zum Ende verweigert sie die Sprechversuche, da sie sich durch den Boy eingeschränkt fühlt; dabei brachte er sie aus ihrem Putzfrauenghetto raus.

"Herr Berger, ja?"
Fortsetzung folgt...

Was sagte die Kannibalin nach der ersten gemeinsamen Nacht?
"Ich möchte dich zum Frühstück vernaschen."

Schwul in der Heidi
"Ich will hier raus!"

20 800 Millionäre in Wien
Das reicht nicht, mindestens einer fehlt: ich.

Ist die süß
Klein, aber süß, mein Donnerstagverriss (ausnahmsweise ne dunkle Frau, auf die ich stehe; ich dachte Südländerin, sie heißt aber Gaby oder so; Sandrine hab ich dieses Semester noch nicht gesehen).

"Haben Sie vielleicht nen Euro für ne Fahrkarte?"
Der soll schwarzfahren, nicht so viel Dope verrauchen.
Hahaha.

Mittwoch, 24. Januar 2018

Redende Köpfe/Bratislava ist überall/Leonard Cohen/Don Kosaken/Hund El-Hussein/Klöten in Nöten/Koedukation für Fortgeschrittene

Beim Pychater
"Ich höre Stimmen." "Wann?" "Wenn ich rede." Und nicht nur eine.

Die Reden der Frösche
"Krah, krah": Der Frosch kommt wieder.

Für eine feste Beziehung!
Ich würde auch ganz gerne auf ne Nymphomanin treffen.

Luisa-Date
68 kg, 171 cm, Fleischesserin; Treff um 20 Uhr im Peek & Cloppenburg-Haupteingang: "Es gibt nur einen." L. will nen schwarzen Blazer und ein kremsamenfarbenes Hemd an haben (sonst nichts).

Eva
Aus Adams Rippe geschnitten; und dann betrieben sie Inzucht: "Bist du mir treu, Adam?" "Ja, was sollte ich sonst machen?" Wichsen.

"Daddy, Daddy, fick mich!"
Leider ist er tot.

Und nun ist sie tot
Ihre einzige Hauptrolle spielte sie in dem Film: "Ich habe Aids".
Im Endstadium.

Herr Berger-Kollektion
Lese auch meinen best-gestylten Bergers Greatest-Blog: http://bergersgreatest.blogspot.de/
Höre und sehe meine youtube-Lieder, bitte: https://www.youtube.com/user/JosieLajr/videos
Lese meinen In-Blog: http://josielajr.blogspot.de/
Fresh and new, from 2007 to now.

"Road to Nowhere"
Da reden die Köpfe: Talking Heads.

Gott sei Dank wieder zu Hause
Am wichsen.

Wontostmann, Kliostromann und Schlomeckmann
Drei schwule Genossen, das Besondere waren ihre Latten, einfach zum Genießen.

Ja
Der Wontostmann hatte dicke Eier.
Wieso hatte? Ich hab ihm die Klöten raus gerissen.

Leonard Cohen: "Death of a Ladies Man"
Man kann sich die LP ziehen, die erste Seite.
Ganz schöne, sexuelle Texte, auch ein Stückname: "Don't Go Home With Your Hard-On".
Auch "Paper-Thin Hotel", the walls were paper-thin, I hear you make love to him.
No Jealousy.

Kleinkrimineller
Wie niedlich; nur einen Menschen niedergestochen, vor den neuerlichen Taten (2 Tote, 5 Verletzte), wie auch immer: Ich finde es gut, dass er erschossen wurde, obwohl er noch ein, zwei, drei Chancen auf Resozialisierung verdient gehabt hätte, im Arbeitslager.
Der gute Omar El-Hussein.
In Dänemark.

Mongo Bongo
Das sagt alles.
Eine Boomtown Rats-LP.

Achtzehn und hässlich
Wie mit 17 bereits. Und 16, und 15.

Felice war Hebamme
Viele Krankenschwestern sind zwar halbe Willys, aber mehr auf nen festen Typ bezogen, die Ansprüche nicht so hoch, ich genüge ihnen nicht. Sehr witzig.

Kaum erkannt
Stefanie Blau mit Bild in ner Werbezeitung, als Zoogeschäftskraft: Kaninchen werden zu Ostern gekauft, landen danach teilweise in der Toilettenspülung, bei lebendigem Leibe, keine Bunnies (Nivea besaß auch ein Häschen, neben ihrem heißen Döschen).

In der Türkei (Anabolika)?
Braucht man Anatolien, um als Bodybuilder intellektuell mitzuhalten?
Braucht man nicht.

"My name is Prince"
"23 positions in a one night-stand"; 23 Stellungen habe ich wohl noch in meinem ganzen Leben nicht gemacht, geschweige denn in einer Nacht.

Überhaupt etwas/Pe@ce/Fremde ganz nah/Loser/Traum von Händen/Rammelkönig

Gute Frage
Wie soll ich jemals Englisch lernen, wenn ich nur wichse?

Frau Dr. Rantüst
"Und wieder macht mich Wissen an, auch wenn sie es nicht vermitteln kann", Ende 2007.
Literaturwissenschaftlerin.
Zumindest Französisch und Italienisch konnt sie auch noch, vergleichende Literaturwissenschaftlerin (voll blöde).
Sie trug kurze Röcke, Kleider, hohe Hackenschuhe (High Heels würd ich nicht sagen, aber viel fehlte nicht; hinterm Pult, ihrem Dozententisch versuchte ich durchaus mal zu erspähen, welch Höschen sie trug; wenn sie die Beine kreuzte, entkreuzte).
Viel sah man nicht, mal nen Blitz (schon öfters erlebte, dass Mädchen, Frauen ihr Aussehen ausnutzten, gegen Gleichwertige, Höhergestellte; aber in der Form eigentlich nicht, Reizen von Studenten, Konkurrenzkampf mit den jüngeren Studentinnen; könnte man sagen).

Rammelkönig
Gib mir nicht zu wenig; von Paula und anderen heißen Mädels geträumt, nicht Sweety, noch nie; viel Action, alles vergessen, wohl kein, kaum Sex, Händchenhalten mit Pamela, da ging es wohl um einen Bunkerangriff von irgendwem, es gab auch Außerirdische da, die waren harmlos.
Einmal glitten unsere Hände ineinander, so süß.

Nette Überraschung
Kopf ab!

Vokabelhefto, der Loser
Da kannte sich Cokala ja aus, ihr Schwängerer, zu ihm dazu ich (sie niemals mehr gesehen, als der sie verließ, nur Nachruf in der Zeitung: Mutter schlug Kind tot!).
Literatur pur, Fiktion, Cokala stürzte sich von der Brücke, ihr Kind wurde adoptiert (von mir, nein, nicht wirklich, meine Gene fehlten)...
Tja, Liebe und Tod.
Gefährliche Partnerschaften.

In der Fremde oder ganz nah
Meistens behielt ich in den Träumen die Wohnung in der Dresdener Straße geheim bei, sie war ja auch nicht teuer, anderthalb Zimmer, ich wohnte bei Winnie, in unserer Wohngemeinschaft, oder bei meinen Eltern in Grinzing, Heiligenstadt, besuchte sie da, meistens Grinzing; die Reisen führten mich nach Dublin, Paris, manchmal verweilte ich auch da, prellte die Zeche in einer Jugendherberge, fiel denen denn das gar nicht auf, dass ich da weiterhin übernachtete, dachten die, ich würde die Rechnung bei der Abreise begleichen, oder es war auch eine Wohnung, alles so teuer.

Alle unsere Väter
Das fiel mir schon gestern ein, starben an Krebs, Winnies, News, meiner. Als erster starb aber wohl Hingbert Janowskis Dad, er brachte sich um, aber wohl auch nach einer Krebsdiagnose. Ist sowas denn normal, wenn die Söhne um die dreißig sind oder noch jünger?
Nur mein Onkel, der lebt noch immer, tödliche Diagnose vor 2001, seit Jahren gesund; weiß nicht mehr so genau, was er hatte, Onaniererkrebs, er bumste dann mal; wird das auch kreuzvererbt? Bin ja eh absolut nicht mit ihm verwandt, der Ehemann meiner Stieftante, verheiratet mit meinem Onkel (dem Bruder meines toten Vaters).
Echt ne Mischpoke, Familienverhältnisse als Resultat des Inzestes auf dem polnischen Lande, erst in Deutschland, Österreich wurde alles normal...
Dafür ist sein Sohn tot.

Beinahe auch, noch nicht ganz
Wie Sharon Stone auch fast den weißen Gürtel in Karate hatte, oder war es der in Schach?
Schachmatt.

Ein Lehrer vor, in der Klasse
Kunst bleibt Kunst - und Frauen Freizeit! Und wie vereinbar ist das mit meiner heutigen Geilheit?
Einfach einen runter holen (so einfach ist das; aber als Lehrer in ner reinen Jungen-Klasse?).

"Warum hast du mich weggegeben, Mutter?"
"Weil ich dich nicht abtreiben durfte, mein heiß geliebter, schwuler Sohn."

"Waren Sie auf der Universität?"
"Was ist das?" Anscheinend nicht.

Meine Beziehung mit einer Nymphomanin scheiterte
Sie war mir treu.

Koedukation
Da geht wichsen wenigstens, Altenschule (Ü 70; die verstehns nicht).

Ohne Alkohol
"Whiskey?" "Nein, bitte nen Bourbon-Wodka on the Rocks, ohne Eis."

Neuneinhalb Stunden Sex
Das ist wirklich ein guter Joke.

Kein Eistee
Koch mir eiskalten Kaffee.

Berber, verlasst eure Wohnungen
Werdet obdachlos!

Hollywood, ich komme
Schlecht wärs ja nicht.
Als Bettler am Straßenrande.

Ich bekomme einfach keinen Job mehr als Taxifahrer
Als Doppeltarmamputierter ohne Beine und ohne Führerschein.

Freitag, 19. Januar 2018

Albtraum/Guido Westerwelle ist tot/Schwul und tot/Marokko gestern und heute, Marokkaner/Nachträgliche Kriegsdienstverweigerung/Die armen Milliardäre

Rauchen erdrückt
Drum wird hier gefickt.
Träum weiter.

16.4.12: Taliban am Ende
Aber immerhin trauten die sich eine kleine Frühjahrsoffensive zu, und Guido Westerwelle, das Weichei, will weiterhin die Demokratie am Hindukusch verteidigen, seinen Arsch hin halten?

Überraschung Felice
Ach ja, sie war ja Deutsche.
Manchmal. Ausnahmsweise, ich in Wien, sie in Dortmund.

Typisch blöd
Ein 16-jähriger Marokkaner wollte im Puff Liebe, die Frau machte ihn für 50 Euro mit der Hand fertig, in der Nacht kam er wieder, fühlte sich gedemütigt, ging ins falsche Zimmer, stach ne Kollegin beim Vögeln nieder.

Kampfpanzer Friedensverteidigung
"Übertragung vom Tonband über die Aussage des Wehrpflichtigen Josie Lajr Berger zur Person und zur Sache in der nichtöffentlichen Sitzung des Prüfungsausschusses für Kriegsdienstverweigerer bei der Wehrersatzbehörde Wien am 08. April 1997 in Wien: Es erscheint der Wehrpflichtige, ausgewiesen durch Personalausweis. Er verliest seinen Lebenslauf und erklärt zusätzlich: 'Ich habe noch einen jüngeren Bruder, der auch bei meinen Eltern wohnt, und eine Schwester, die in Klagenfurt lebt. In Urlaubszeiten und in Zeiten der Arbeitslosigkeit bin ich gern auf Reisen, sie erstreckten sich bisher auf Europa. Ich lese gerne. Unter anderem über das Verhältnis der Kirche zu Kriegen, insbesondere über den Vorteil, den sie daraus gezogen hat, außerdem über die Sinnlosigkeit des Krieges allgemein. Mit meinem Vater kann ich über die Fragen der Kriegsdienstverweigerung eigentlich nicht reden. Er vertritt einen konservativen, negativ eingestellten Standpunkt. Meine Mutter nimmt weiter keine Stellung. Ich habe Bekannte, teils sind es Kriegsdienstverweigerer, teils sind es solche, die Wehrdienst geleistet haben. Darunter ist einer, der bestraft wiedergekommen ist, weil er sich unerlaubt von der Truppe entfernt hat.'
Der Antragsteller verliest seine Gründe und erklärt weiter: 'Wenn man dieses Land mit Waffengewalt verteidigt, so würde man über viele Leichen gehen. Ich weiß nicht, ob die Republik Österreich in diesem Sinne verteidigungswürdig ist. Ich möchte vielleicht besser sagen, ich stelle es infrage, ob sie in diesem Sinne verteidigungswürdig ist. Beim Präsenzdienst besteht eindeutig eine Hetze gegen Russland. Ein paar Medien, z.B. die deutsche Bildzeitung, hetzen doch offensichtlich auch. Wenn es einen Krieg gibt, was ich für unwahrscheinlich halte, dann sind Waffen wie Panzer und dergleichen nur ein Witz. Wenn es einen Krieg gibt, so glaube ich, dass der eher von unerwarteter Seite veranlasst wird (Außerirdische, San Marino?), und dass es dann eine Sauerei gibt, wie zu Milosevics Zeiten. Des weiteren besteht in der österreichischen Bevölkerung eine negative Einstellung zu den Minderheiten, z.B. zu den Milliardären. Sollte in Russland ein starker Mann die Macht in die Hände bekommen, so würden Verfolgungen und Pogrome von Neuem beginnen. Wäre ich beim Präsenzdienst, so könnte ich mich dagegen nicht wenden. Ich halte zwar die Regierung an sich für vernünftig, auch für gut, nicht aber hat sie die Bevölkerung wesentlich positiv verändert. Da es hier, im Gegensatz zum Kosovo, die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerung gibt, würde ich mich selbst betrügen, wenn ich diese Möglichkeit, die es jetzt noch gibt, nicht wahrnehmen würde. Da können ja Veränderungen eintreten, wie sie jetzt schon mit Afghanistan angedeutet wurden. Allgemein gesprochen, von dem österreichischen Volk ganz abgesehen, bin ich der Auffassung, dass sich auch ein friedfertiges Volk, wenn es von außen angegriffen wird, nicht dagegen mit Waffengewalt verteidigen soll. Es ist ohnehin ein Witz, bei den Waffen, wie es sie heute gibt. Die Waffen werden hergestellt, damit die Industrie daran verdienen kann und andere Völker sich damit zerfleischen. Wenn man davon ausgehen will, dass Abschreckung nötig ist, so wäre das mit Atomwaffen viel sinnvoller, die wir leider nicht haben, als mit den heutigen konventionellen Waffen. Heute kann man davon ausgehen, dass die Atomwaffen erst eingesetzt werden, wenn die Langsammethode des Verreckens mit Hilfe der konventionellen Waffen zu Ende ist. Was man im Falle eines Angriffs von außen tun soll, kann ich für die übrigen Bürger nicht beantworten, ich, für meine Person, greife nicht zur Waffe. Ein Grund dafür ist, dass sonst ein Massenmorden einsetzen würde. Ich stelle den Präsenzdienst in Frage, mit den Waffen und Mitteln, mit denen er arbeitet, ist er unsinnig. Ich möchte aber betonen, dass ich auch Atomwaffen und Landminen verurteile. Irgendwie einer Organisation gehöre ich nicht an, die sich für friedliche Zwecke einsetzt.'"
Bis auf die Jung-Wehrsportgruppe: Ewiger Sieg"!

Mittwoch, 17. Januar 2018

Krieg ich sie rum?/Jos, du stinkst!/Karmamita/Tee im Harem des Archimedes/Mordträume

Ich kommunizierte aber nur stumm: Ein Fehler!
Um wen geht es mir hier? Wenn ich das wüsste: 15.03.2007; ganz gute textbegleitende 2011-2-Redigierung: "Fame, Success & Money! 'Zeit für "2011"' in der Fassung der gestrafften Handschrift".
Angeblich auch beinahe homosexuelles Coming Out (seit Oktober, November 2006 da keinen Kontakt zu Frauen gehabt; Ebermut teilweise durchaus erotisch fand, ohne Geld, ohne zu trinken, teilweise krank, und arbeitslos, 3 Monate lang).

Wichsgriffel zwo
Aber kein Oho, sondern so, auch nicht in Ohio, sondern in Wien, 1150 Wien...
Ich gehe ne Hauptstraße an der Staatsoper entlang, da hält ein Taxi neben mir, Karmamita ist die Fahrerin, sie fragt mich, ob ich mit wolle, geradeaus? Okay, wie's denn so gehe und so, wo Karmamita doch so gut aussehe. Welch ein Mut von mir, denn so ganz wohl ist mir nicht, ich war im Pornokino, habe in die Hose gemacht, und meine Hände hab ich auch nicht gewaschen, nichts gegessen, dafür sehen meine Haare schmierig aus, wenigstens etwas, ich bin beinahe leicht gehemmt, und dann solch eine Flucht nach vorne, gut. "Stimmt, Josielajr; ich sehe gut aus, ich hielt auch, um dir mal zu befehlen: 'Steig ein!' Wie gesagt, jetzt denke ich mehr an so etwas wie 'Bitte, steig aus, Josie, denn du stinkst...'" "Okay, halte bitte an, es tut mir leid, aber du hast recht, ich steige hier aus, gehe nach Haus, dusche mich, rufe mir dein Taxi nochmal; denn ich könnte es mir nicht verzeihn, dich nicht zu fragen, ob du mit mir ausgehen würdest, am liebsten noch heute Abend?" "Immer diese Opern, wohnst du nicht hier irgendwo, am Westbahnhof?" "Ja, doch." "Okay, steige aus, gebe mir deine Telefonnummer, ich überlege es mir bis morgen, ob ich dich anrufen werde, du darfst ruhig mal schmoren, so auszusehen, echt, neh!" "Tschau. Und ich bin der Meinung, dass ich die Chance verdient hätte, Taxifahrerin Nummer 88. -Danke!" "Bye."
Tja, echt wahr, ich hätte es wirklich nicht nötig, so auszusehen.

22 Uhr 28
Man kann nicht sagen, dass ich frustriert bin, obwohl möglicherweise ein Anlass dafür da wäre, da ich seit 19 Uhr 49 nichts mehr geschrieben habe, ich legte eine kleine sogenannte Überlegungspause ein, in der ich weder überlegte, noch war sie kurz, dafür schaute ich aber TV, schaltete durch alle Programme, und nur Stuss, Stuss, Stuss, ich wollte die Kiste auch ziemlich sofort ausmachen, weil der Film "Liebe, Kuss und Autorennen" mich nicht antörnte, eine sogenannte schwarze Komödie, bei der es nichts zu lachen gab, ich schaltete also weiter, landete um 20 Uhr bei der "Tagesschau", die auch nicht gut war, die Moderatorin ne Frau, aber erträglich, dann schaltete ich weiter, weil ich dachte, dass das "Killerkommando der Menschenaffen" schon begonnen hätte, aber es lief "Das Phantom", die Folge "Die letzte Zeugung", das allerletzte, ich wollte die Kiste ausmachen, dann fetzte ich mir zwischenzeitlich etwas zu fressen rein, dann näherte sich "Das Phantom" auch schon seinem Ende, das ich da nicht mehr verpassen wollte, die Werbung in der Mitte des Films war eigentlich ganz gut, die Knorr-Familie gefällt, heute kochte die Tochter Chop Suey, nackt, dann schaltete ich wieder rum, ich konnte noch nicht einmal zappen, keine Fernbedienungsbatterie, musste immer an den Oldie-Fernsehapparat ran, erlebte etwas "Jubel um Wixie", aber anderthalbstundenlang kann man sich so etwas nicht antun, wenn man ein Fünkchen Verstand besitzt, also schaltete ich nach 25 Minuten um, das "Killerkommando der Menschenaffen" lief nun auch schon, ein Null-Niveau-Film, taiwanesischer Spielfilm von 1988, das sagt fast alles (zusammen mit dem Titel), ich schaltete also munter drauflos, guckte kurz die Reportage über die Naked FBC-People, free Body-Culture, machte mich zwar nicht sonderlich an, aber zwölf Minuten waren erträglich, dieser Pseudosozialkritik, "Oscar" begann, ich den nicht gewann, ein Schwulenmagazin, auch Scheiße, obwohl die Jordan Dickschwanz-Statements nicht schlecht waren, aber die Soft-Homofilme, die vorgestellt wurden; da machte ich nach nem nochmaligen Rumschalten den Fernseher aus, außer dem Telekolleg Psychologie hätte ich nichts gucken dürfen, bei diesem miesen Programm, aber ich habe mich mal wieder ergeben, unter anderem, da ich zu viel gegessen habe, das rächt sich immer. Und dennoch werde ich mir voraussichtlich den "Tee im Harem des Archimedes" ein zweites Mal angucken, um 23 Uhr, d.h. nicht von Anfang an, aber immerhin, ich sah den Film bereits, fand ihn auch nicht schlecht, aber zu schnell dürfte man sich die Wiederholung eigentlich nicht reinziehen (nach vielleicht 2 Jahren), der Film ist von 1984, lief 1985 in den österreichischen Kinos, ziemlich erfolgreich sogar; vor zwei Jahren versuchte ich noch, das Videofilmen zu erlernen, die Leiterin des Kurses hat den Film auf Video gesehen, aber nichts davon gelernt, sie war todernst, ich fand sie attraktiv und blond, habe sie vor nicht allzu langer Zeit auch mal im Coop gesehen, Elsa Blond wohnt in meiner Nähe, immer noch, genauso wie früher (leider habe ich sie nicht gestoßen), ich wohne in dieser Wohnung bereits seit Mitte 2001, habe übrigens einen Studienplatz der Rechtswissenschaften an der Universität Wien sicher, demnächst kann ich also meine studentischen Abenteuer
schildern, z.B. unter dem Titel "Der Student", vielleicht, ich weiß es noch nicht definitiv, dachte aber bereits daran. Und heute Morgen war mal wieder Orkanwarnung in Wien, man gewöhnt sich beinahe an Unwetter, es schneite auch das erste Mal in diesem Winter, in Wien, na klar; jedenfalls bin ich wegen des Sturms, der einige Dächer abdeckte, vormittags nicht aus dem Haus gegangen, wollte mir keinen Dachziegel einfangen, ging auch nicht wichsen, aber aß Kuchen. So, jetzt komme ich aber zu dem Traum, den ich schildern wollte, in dem ich ein paar Leute abknallte, unter anderem Boys, die mich bedrohten, aber auch ne Frau; ich hatte gestern nach der Hitchart-Show keine großen Böcke aufs Schreiben, dachte aber an eine mögliche Vertonung eines meiner Stücke, da momentan in den österreichischen Charts solche Songs wie "Das Beste" von Silbermond oder "Vergiss mich" von Luttenberger-Klug plaziert sind, warum sollten dann Shorties, die eigentlich mit einem Songtext nichts zu tun haben, nicht erfolgversprechend sein, eine Rezitation, ein Gedicht oder was auch immer, mit Discomusic unterlegt, dazu ein Youtube-Videoclip, ohne Videos gibts praktisch keine Hits mehr.
Im Traum knallte ich die Leute einfach ab, ohne Ahnung zu haben, welche Pistole ich benutzte (Kaliber oder Name oder so), das brachte mich wieder auf die Idee, dass ich von vielen Sachen nicht die Bohne Ahnung habe, dennoch kenne ich viele Pistolennamen: Walther PKK, P 1, G 3-Gewehr, Uzi und so, zumindest solche Waffen aus dem Stegreif, dem halben Stegreif, jedenfalls könnte man damit Massaker begehen, auch mit einer Wanze-Panzerfaust, die ich in der Faust halte, abgezogen. Jedenfalls habe ich nun als momentane Uhrzeit 23 Uhr 09, bin aber besser drauf, da ich schrieb, und zwar gar nicht mal so etwas Schlechtes, ich habe von allerhand Sachen Ahnung, aber die detaillierte Schilderung z.B. einer Waffenladung macht mich nicht an, ich benutze ein Stilett, mit dem ich dich töte, Vati. Oder liebst du mich etwa nicht? Peng! Und nun blutet mein Finger, Scheiße, ich habe mich geschnitten, mir ist die Scheide vom Hals abgeglitten, alles ist blutrot, Daddy tot.

Gluck Glück
Glück, Glück, Glück, Fuß ab, doch kein Glück, Pech.

Gluck, gluck, gluck
Ertrunken.

Cleverle Filara/Storylining/Lebenslauf/Lassie kann sprechen/Schule schwänzen/Träume

Die Neuarmut
Diese destruktiven Impulse kann ich durchaus auch von meinen Eltern haben, warmer Daddy, nicht schwul, im Krematorium verbrannt, die Urne wohl auf nem Friedhof (sollte man direkt schänden), er hatte, kurz bevor er starb, ausnahmsweise was im Kopf, Gehirn, ein Krebsgeschwür. Und das hat es ihm besorgt (ich ahne fast, dass ich mir meine Mutter nicht zur Freundin mache, sondern zu Fischfutter, ich lad sie mal zu einer Reise ein, ins nächste Haifischbecken im Zoo, mmh).

Filara nervt
Als ob sie besoffen wär, unter Drogen, meine Nachrichten nicht zu lesen, verstehen, mich verarschen wolle, wegen 30 Cents (pro Message), wie ich ihre Videos finde, super toll.
"Man muss nicht ausgehen, um geil zu werden", wie wahr.

Hallo, ZDFler,
hiermit biete ich euch meine Dienste als Storyliner an, dachte da primär an eine Fastfoodserie mit humoristischen Aspekten: "Mahlzeit!" Die Abenteuer in und um einen Drive, Liebe, Triebe, Stress, mal ein Überfall, Straßenrennen, die guten Kingsburger, Mann, wird mir da schlecht, die Lebensschicksale am Wochenende, von Studenten, die da knechten, Gäste, die den Service lieben, die Mitarbeiter teilweise ächten, von Helden, großen, kleinen, dicken, Superfrauen, intelligenten, dummen, jungen, schönen Menschen, die glücklich sind, mit Coca-Cola, Sprite Zero, nem Hamburger, oder zwei, drei, vier, manchmal dürfen es noch mehr sein, Alkoholabsturz, vielleicht mal ein Unfall, Poppmusic, all night long: das Roll Inmusic-Fastfoodrestaurant ist ein großer Treff der konsumfreudigen Jugend, primär der Leute ab 16, aber auch von Oldies, die modern wirken wollen, gerne das Geld verkonsumieren, das sie verdient haben, und erste Liebe, und zweite Liebe, und mal ins Kino, in ne Disse, und mal was von nem Joint gehört, und Ecstasy, oder Schulprobleme, Mitarbeiterfluktuation, ein Stargast, ja, die Wiener Stadthalle ist in der Nähe, oder ne andere erfindbar, das Festspielhaus in St. Pölten, Wien Neustädter Vorhalle (oder ist das ein anderes Spiel); Menschen kommen und gehen, die Hamburger bleiben immer bestehen. Und Träume und Stress und Entlassung und Heirat und Schwangerschaft und Überfall und Scheidung und Einstellung, Blabla, usw.
Bei Interesse, oben steht ja meine Adresse, locker kann ich die Chose in den Rahmen pressen, 30 Minuten reichen, ein Werbeblock vorher, einer mittendrin, einer danach, fast wie im wirklichen Leben, und Fastfoodsponsoren lassen sich bei Erfolg bestimmt auch finden, wenn nicht die größte Kette, dann deren Konkurrenten: Stress mit dem Chef soll es ja auch mal geben, oder Aids, ne lesbische Mitarbeiterin, ein impotenter Hund, na sowas, keine Beleidigungen, bitte, ich sprach ja von mir, Dieta (meine Loveress, in dieser Geschichte). Oder Computerspiele, CD's, die neuesten Hits, Klamotten, Socken. Aber auch in bestehende Serien könnte ich mich einfinden, eine Uniserie, mal ne Alternative zur Schule, ein Student und eine Studentin, und wie sie über verschiedene andere Liebschaften zueinander finden, ficken, primär was sie so in der Freizeit treiben, bumsen, aber auch Unistress, vielleicht Deutsch- und Englischstudenten, Kunst, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, aber auch härtere Fächer, Pädagogik.
Über ne Kontaktaufnahme, ein Engagement würde ich mich freuen,
JL Berger, buy, buy me!

Lebenslauf (in groben Zügen)
Ich bin am 01.12.78 in Notyst-Maly geboren worden, Polen, 1984 spät ausgesiedelt worden (durch meine Eltern), verließ die Dorfschule Wien mit der Hauptschulreife, jobbte, machte von 1999 - 2001 eine Hotel- und Gastgewerbeassistenten-Umschulung, war arbeitslos, jobbte als Lagerarbeiter, verbrachte ein halbes Jahr in der Republik Irland, machte von 2004 bis 06 meine Matura auf dem Zweiten Bildungswege, studiere noch immer Deutsch und Englisch, möchte aber kein Lehrer mehr werden, sondern im Film-, Fernsehbereich Karriere machen, haha, bin 186 cm groß, wiege 75 kg, bin gesund, nicht vorbestraft, jobbe beim Grill-Restaurant. Okay.
Übrigens: Manchmal, wenn ich besonders gut drauf bin, dann kann ich Stars imitieren, deren Art, etwas die Stimme, mehr die Art zu sprechen, z.B. von Helen Slater (als "Lassie"-Mutter: Wau-Wau; ach nee, das war ja Lassie selber), Experlen, von Promis auch, nur fällt mir momentan niemand ein.
Jung-Doppelgänger von Tom Cruise (nur ohne Sekte)...

Schule schwänzen
Jedenfalls Schwänze müssen es sein.

Tossing and turning
Nee, sehr gut ist mein potenzielles Englisch nicht, aber mein Deutsch dafür: Homoleasing, besser als gar keinen Mann am Schwanz!

Die nymphomane Priesterin
Immer geht sie zur Kirche.
Beten oder masturbieren.

Fast Henry Valentino und Uschi
"Im Wagen vor mir fährt ein schönes Mädchen!" Das werd ich jetzt von der Fahrbahn drängen, vergewaltigen, das Auto anzünden (wenn die Landstraße schon mal so einsam darnieder liegt).

Zwei Träume oder so
Drei, vier: In einem war ich mit New oder Winnie in Pariser Bunkern, unterirdischen Kaufhäusern unterwegs, ich kaufte mir eigentlich nichts, schaute mir aber diverse, alte Zackcomics an, Leutnant Blueberry-Abenteuer; Paris und Dublin ähneln sich, ein wiederkehrendes Motiv, dann wurd mir ne komplette Müllanlage für 119 Euro angeboten, in nem Coop, aber unter der Erde, in Paris, ich dachte an die Verkäuferin, das Supersonderangebot, aber dass ich so viel Müll ja gar nicht produzieren würde, in meiner neuen Wohnung, eigentlich ne Roll In-Müllausrüstung, 50, 100 l-Großmüllbehälter, kleine für gesammelten Abfall, wat für die Sondermüllaufbewahrung, ein Lobbybesen.
Und in einem weiteren Traum kämpfte ich um ne Perle, und kämpfte um sie, schaute mir auch Pornobilder an, Videocover, das tolerierte sie; sie im Bus oder auf ne Kontaktanzeige hin kennen gelernt, ihre Eltern Kneipen-, Restaurantbesitzer, wohl zumindest teilweise auch unterirdisch angelegt, ihr Zimmer scheunenartig, nein, eher ner Turnhalle ähnelnd; Freunde von ihr kamen, bevor ich ihr nen Kuss ab rang, auch ein Boy, der sie schon lange begehrte, möglicherweise auch kurz mit ihr zusammen war, und dann nahm ich sie bei der Hand, sie entwand sich mir, dennoch pennte ich bei ihr, nicht mit ihr, aber doch Body an Body, machte mich durchaus scharf, einseitige Sachen wollte ich nicht starten, das war mir zu riskant, denn ich wollte sie ja erobern, dann trank ich ein Pils bei ihren Eltern, dachte ans Gehen, nach Hause fahren, es war wohl außerhalb Wiens: "Wenn ich dir auf den Senkel gehe, dann sags mir." Und dann warf sie mir vor, dass ich gerade 1000 Euro verdienen würde, mehr als sie, aber in meinem Alter, l400, sagte ich, dazu studiere ich noch, spiele Autor und Creator, da schimpfte sie mich Professor, aber wir gingen doch in nen Taubenschlag, wo wohl Umweltgifte entdeckt wurden, da engagierte sie sich, sagte mir, dass ich eine Petition ausarbeiten solle, "Professor", und so schlimm klang das gar nicht mehr; sie war blond, sie war jung, genug, und ich hörte mir die Chose an, und konnte es mir nicht nehmen, sie auf den Mund zu küssen, noch einmal bei ihr zu schlafen, demnächst auch mit ihr, das klärten wir ab, und dass wir doch miteinander gehen würden.