Rauchen
erdrückt
Drum
wird hier gefickt.
Träum
weiter.
16.4.12:
Taliban am Ende
Aber
immerhin trauten die sich eine kleine Frühjahrsoffensive zu, und
Guido Westerwelle, das Weichei, will weiterhin die Demokratie am
Hindukusch verteidigen, seinen Arsch hin halten?
Überraschung
Felice
Ach
ja, sie war ja Deutsche.
Manchmal.
Ausnahmsweise, ich in Wien, sie in Dortmund.
Typisch
blöd
Ein
16-jähriger Marokkaner wollte im Puff Liebe, die Frau machte ihn für
50 Euro mit der Hand fertig, in der Nacht kam er wieder, fühlte sich
gedemütigt, ging ins falsche Zimmer, stach ne Kollegin beim Vögeln
nieder.
Kampfpanzer
Friedensverteidigung
"Übertragung
vom Tonband über die Aussage des Wehrpflichtigen Josie Lajr Berger
zur Person und zur Sache in der nichtöffentlichen Sitzung des
Prüfungsausschusses für Kriegsdienstverweigerer bei der
Wehrersatzbehörde Wien am 08. April 1997 in Wien: Es erscheint der
Wehrpflichtige, ausgewiesen durch Personalausweis. Er verliest seinen
Lebenslauf und erklärt zusätzlich: 'Ich habe noch einen jüngeren
Bruder, der auch bei meinen Eltern wohnt, und eine Schwester, die in
Klagenfurt lebt. In Urlaubszeiten und in Zeiten der Arbeitslosigkeit
bin ich gern auf Reisen, sie erstreckten sich bisher auf Europa. Ich
lese gerne. Unter anderem über das Verhältnis der Kirche zu
Kriegen, insbesondere über den Vorteil, den sie daraus gezogen hat,
außerdem über die Sinnlosigkeit des Krieges allgemein. Mit meinem
Vater kann ich über die Fragen der Kriegsdienstverweigerung
eigentlich nicht reden. Er vertritt einen konservativen, negativ
eingestellten Standpunkt. Meine Mutter nimmt weiter keine Stellung.
Ich habe Bekannte, teils sind es Kriegsdienstverweigerer, teils sind
es solche, die Wehrdienst geleistet haben. Darunter ist einer, der
bestraft wiedergekommen ist, weil er sich unerlaubt von der Truppe
entfernt hat.'
Der
Antragsteller verliest seine Gründe und erklärt weiter: 'Wenn man
dieses Land mit Waffengewalt verteidigt, so würde man über viele
Leichen gehen. Ich weiß nicht, ob die Republik Österreich in diesem
Sinne verteidigungswürdig ist. Ich möchte vielleicht besser sagen,
ich stelle es infrage, ob sie in diesem Sinne verteidigungswürdig
ist. Beim Präsenzdienst besteht eindeutig eine Hetze gegen Russland.
Ein paar Medien, z.B. die deutsche Bildzeitung, hetzen doch
offensichtlich auch. Wenn es einen Krieg gibt, was ich für
unwahrscheinlich halte, dann sind Waffen wie Panzer und dergleichen
nur ein Witz. Wenn es einen Krieg gibt, so glaube ich, dass der eher
von unerwarteter Seite veranlasst wird (Außerirdische, San Marino?),
und dass es dann eine Sauerei gibt, wie zu Milosevics Zeiten. Des
weiteren besteht in der österreichischen Bevölkerung eine negative
Einstellung zu den Minderheiten, z.B. zu den Milliardären. Sollte in
Russland ein starker Mann die Macht in die Hände bekommen, so würden
Verfolgungen und Pogrome von Neuem beginnen. Wäre ich beim
Präsenzdienst, so könnte ich mich dagegen nicht wenden. Ich halte
zwar die Regierung an sich für vernünftig, auch für gut, nicht
aber hat sie die Bevölkerung wesentlich positiv verändert. Da es
hier, im Gegensatz zum Kosovo, die Möglichkeit der
Kriegsdienstverweigerung gibt, würde ich mich selbst betrügen, wenn
ich diese Möglichkeit, die es jetzt noch gibt, nicht wahrnehmen
würde. Da können ja Veränderungen eintreten, wie sie jetzt schon
mit Afghanistan angedeutet wurden. Allgemein gesprochen, von dem
österreichischen Volk ganz abgesehen, bin ich der Auffassung, dass
sich auch ein friedfertiges Volk, wenn es von außen angegriffen
wird, nicht dagegen mit Waffengewalt verteidigen soll. Es ist ohnehin
ein Witz, bei den Waffen, wie es sie heute gibt. Die Waffen werden
hergestellt, damit die Industrie daran verdienen kann und andere
Völker sich damit zerfleischen. Wenn man davon ausgehen will, dass
Abschreckung nötig ist, so wäre das mit Atomwaffen viel sinnvoller,
die wir leider nicht haben, als mit den heutigen konventionellen
Waffen. Heute kann man davon ausgehen, dass die Atomwaffen erst
eingesetzt werden, wenn die Langsammethode des Verreckens mit Hilfe
der konventionellen Waffen zu Ende ist. Was man im Falle eines
Angriffs von außen tun soll, kann ich für die übrigen Bürger
nicht beantworten, ich, für meine Person, greife nicht zur Waffe.
Ein Grund dafür ist, dass sonst ein Massenmorden einsetzen würde.
Ich stelle den Präsenzdienst in Frage, mit den Waffen und Mitteln,
mit denen er arbeitet, ist er unsinnig. Ich möchte aber betonen,
dass ich auch Atomwaffen und Landminen verurteile. Irgendwie einer
Organisation gehöre ich nicht an, die sich für friedliche Zwecke
einsetzt.'"
Bis auf die Jung-Wehrsportgruppe: Ewiger Sieg"!