Mittwoch, 17. Januar 2018

Krieg ich sie rum?/Jos, du stinkst!/Karmamita/Tee im Harem des Archimedes/Mordträume

Ich kommunizierte aber nur stumm: Ein Fehler!
Um wen geht es mir hier? Wenn ich das wüsste: 15.03.2007; ganz gute textbegleitende 2011-2-Redigierung: "Fame, Success & Money! 'Zeit für "2011"' in der Fassung der gestrafften Handschrift".
Angeblich auch beinahe homosexuelles Coming Out (seit Oktober, November 2006 da keinen Kontakt zu Frauen gehabt; Ebermut teilweise durchaus erotisch fand, ohne Geld, ohne zu trinken, teilweise krank, und arbeitslos, 3 Monate lang).

Wichsgriffel zwo
Aber kein Oho, sondern so, auch nicht in Ohio, sondern in Wien, 1150 Wien...
Ich gehe ne Hauptstraße an der Staatsoper entlang, da hält ein Taxi neben mir, Karmamita ist die Fahrerin, sie fragt mich, ob ich mit wolle, geradeaus? Okay, wie's denn so gehe und so, wo Karmamita doch so gut aussehe. Welch ein Mut von mir, denn so ganz wohl ist mir nicht, ich war im Pornokino, habe in die Hose gemacht, und meine Hände hab ich auch nicht gewaschen, nichts gegessen, dafür sehen meine Haare schmierig aus, wenigstens etwas, ich bin beinahe leicht gehemmt, und dann solch eine Flucht nach vorne, gut. "Stimmt, Josielajr; ich sehe gut aus, ich hielt auch, um dir mal zu befehlen: 'Steig ein!' Wie gesagt, jetzt denke ich mehr an so etwas wie 'Bitte, steig aus, Josie, denn du stinkst...'" "Okay, halte bitte an, es tut mir leid, aber du hast recht, ich steige hier aus, gehe nach Haus, dusche mich, rufe mir dein Taxi nochmal; denn ich könnte es mir nicht verzeihn, dich nicht zu fragen, ob du mit mir ausgehen würdest, am liebsten noch heute Abend?" "Immer diese Opern, wohnst du nicht hier irgendwo, am Westbahnhof?" "Ja, doch." "Okay, steige aus, gebe mir deine Telefonnummer, ich überlege es mir bis morgen, ob ich dich anrufen werde, du darfst ruhig mal schmoren, so auszusehen, echt, neh!" "Tschau. Und ich bin der Meinung, dass ich die Chance verdient hätte, Taxifahrerin Nummer 88. -Danke!" "Bye."
Tja, echt wahr, ich hätte es wirklich nicht nötig, so auszusehen.

22 Uhr 28
Man kann nicht sagen, dass ich frustriert bin, obwohl möglicherweise ein Anlass dafür da wäre, da ich seit 19 Uhr 49 nichts mehr geschrieben habe, ich legte eine kleine sogenannte Überlegungspause ein, in der ich weder überlegte, noch war sie kurz, dafür schaute ich aber TV, schaltete durch alle Programme, und nur Stuss, Stuss, Stuss, ich wollte die Kiste auch ziemlich sofort ausmachen, weil der Film "Liebe, Kuss und Autorennen" mich nicht antörnte, eine sogenannte schwarze Komödie, bei der es nichts zu lachen gab, ich schaltete also weiter, landete um 20 Uhr bei der "Tagesschau", die auch nicht gut war, die Moderatorin ne Frau, aber erträglich, dann schaltete ich weiter, weil ich dachte, dass das "Killerkommando der Menschenaffen" schon begonnen hätte, aber es lief "Das Phantom", die Folge "Die letzte Zeugung", das allerletzte, ich wollte die Kiste ausmachen, dann fetzte ich mir zwischenzeitlich etwas zu fressen rein, dann näherte sich "Das Phantom" auch schon seinem Ende, das ich da nicht mehr verpassen wollte, die Werbung in der Mitte des Films war eigentlich ganz gut, die Knorr-Familie gefällt, heute kochte die Tochter Chop Suey, nackt, dann schaltete ich wieder rum, ich konnte noch nicht einmal zappen, keine Fernbedienungsbatterie, musste immer an den Oldie-Fernsehapparat ran, erlebte etwas "Jubel um Wixie", aber anderthalbstundenlang kann man sich so etwas nicht antun, wenn man ein Fünkchen Verstand besitzt, also schaltete ich nach 25 Minuten um, das "Killerkommando der Menschenaffen" lief nun auch schon, ein Null-Niveau-Film, taiwanesischer Spielfilm von 1988, das sagt fast alles (zusammen mit dem Titel), ich schaltete also munter drauflos, guckte kurz die Reportage über die Naked FBC-People, free Body-Culture, machte mich zwar nicht sonderlich an, aber zwölf Minuten waren erträglich, dieser Pseudosozialkritik, "Oscar" begann, ich den nicht gewann, ein Schwulenmagazin, auch Scheiße, obwohl die Jordan Dickschwanz-Statements nicht schlecht waren, aber die Soft-Homofilme, die vorgestellt wurden; da machte ich nach nem nochmaligen Rumschalten den Fernseher aus, außer dem Telekolleg Psychologie hätte ich nichts gucken dürfen, bei diesem miesen Programm, aber ich habe mich mal wieder ergeben, unter anderem, da ich zu viel gegessen habe, das rächt sich immer. Und dennoch werde ich mir voraussichtlich den "Tee im Harem des Archimedes" ein zweites Mal angucken, um 23 Uhr, d.h. nicht von Anfang an, aber immerhin, ich sah den Film bereits, fand ihn auch nicht schlecht, aber zu schnell dürfte man sich die Wiederholung eigentlich nicht reinziehen (nach vielleicht 2 Jahren), der Film ist von 1984, lief 1985 in den österreichischen Kinos, ziemlich erfolgreich sogar; vor zwei Jahren versuchte ich noch, das Videofilmen zu erlernen, die Leiterin des Kurses hat den Film auf Video gesehen, aber nichts davon gelernt, sie war todernst, ich fand sie attraktiv und blond, habe sie vor nicht allzu langer Zeit auch mal im Coop gesehen, Elsa Blond wohnt in meiner Nähe, immer noch, genauso wie früher (leider habe ich sie nicht gestoßen), ich wohne in dieser Wohnung bereits seit Mitte 2001, habe übrigens einen Studienplatz der Rechtswissenschaften an der Universität Wien sicher, demnächst kann ich also meine studentischen Abenteuer
schildern, z.B. unter dem Titel "Der Student", vielleicht, ich weiß es noch nicht definitiv, dachte aber bereits daran. Und heute Morgen war mal wieder Orkanwarnung in Wien, man gewöhnt sich beinahe an Unwetter, es schneite auch das erste Mal in diesem Winter, in Wien, na klar; jedenfalls bin ich wegen des Sturms, der einige Dächer abdeckte, vormittags nicht aus dem Haus gegangen, wollte mir keinen Dachziegel einfangen, ging auch nicht wichsen, aber aß Kuchen. So, jetzt komme ich aber zu dem Traum, den ich schildern wollte, in dem ich ein paar Leute abknallte, unter anderem Boys, die mich bedrohten, aber auch ne Frau; ich hatte gestern nach der Hitchart-Show keine großen Böcke aufs Schreiben, dachte aber an eine mögliche Vertonung eines meiner Stücke, da momentan in den österreichischen Charts solche Songs wie "Das Beste" von Silbermond oder "Vergiss mich" von Luttenberger-Klug plaziert sind, warum sollten dann Shorties, die eigentlich mit einem Songtext nichts zu tun haben, nicht erfolgversprechend sein, eine Rezitation, ein Gedicht oder was auch immer, mit Discomusic unterlegt, dazu ein Youtube-Videoclip, ohne Videos gibts praktisch keine Hits mehr.
Im Traum knallte ich die Leute einfach ab, ohne Ahnung zu haben, welche Pistole ich benutzte (Kaliber oder Name oder so), das brachte mich wieder auf die Idee, dass ich von vielen Sachen nicht die Bohne Ahnung habe, dennoch kenne ich viele Pistolennamen: Walther PKK, P 1, G 3-Gewehr, Uzi und so, zumindest solche Waffen aus dem Stegreif, dem halben Stegreif, jedenfalls könnte man damit Massaker begehen, auch mit einer Wanze-Panzerfaust, die ich in der Faust halte, abgezogen. Jedenfalls habe ich nun als momentane Uhrzeit 23 Uhr 09, bin aber besser drauf, da ich schrieb, und zwar gar nicht mal so etwas Schlechtes, ich habe von allerhand Sachen Ahnung, aber die detaillierte Schilderung z.B. einer Waffenladung macht mich nicht an, ich benutze ein Stilett, mit dem ich dich töte, Vati. Oder liebst du mich etwa nicht? Peng! Und nun blutet mein Finger, Scheiße, ich habe mich geschnitten, mir ist die Scheide vom Hals abgeglitten, alles ist blutrot, Daddy tot.

Gluck Glück
Glück, Glück, Glück, Fuß ab, doch kein Glück, Pech.

Gluck, gluck, gluck
Ertrunken.

Cleverle Filara/Storylining/Lebenslauf/Lassie kann sprechen/Schule schwänzen/Träume

Die Neuarmut
Diese destruktiven Impulse kann ich durchaus auch von meinen Eltern haben, warmer Daddy, nicht schwul, im Krematorium verbrannt, die Urne wohl auf nem Friedhof (sollte man direkt schänden), er hatte, kurz bevor er starb, ausnahmsweise was im Kopf, Gehirn, ein Krebsgeschwür. Und das hat es ihm besorgt (ich ahne fast, dass ich mir meine Mutter nicht zur Freundin mache, sondern zu Fischfutter, ich lad sie mal zu einer Reise ein, ins nächste Haifischbecken im Zoo, mmh).

Filara nervt
Als ob sie besoffen wär, unter Drogen, meine Nachrichten nicht zu lesen, verstehen, mich verarschen wolle, wegen 30 Cents (pro Message), wie ich ihre Videos finde, super toll.
"Man muss nicht ausgehen, um geil zu werden", wie wahr.

Hallo, ZDFler,
hiermit biete ich euch meine Dienste als Storyliner an, dachte da primär an eine Fastfoodserie mit humoristischen Aspekten: "Mahlzeit!" Die Abenteuer in und um einen Drive, Liebe, Triebe, Stress, mal ein Überfall, Straßenrennen, die guten Kingsburger, Mann, wird mir da schlecht, die Lebensschicksale am Wochenende, von Studenten, die da knechten, Gäste, die den Service lieben, die Mitarbeiter teilweise ächten, von Helden, großen, kleinen, dicken, Superfrauen, intelligenten, dummen, jungen, schönen Menschen, die glücklich sind, mit Coca-Cola, Sprite Zero, nem Hamburger, oder zwei, drei, vier, manchmal dürfen es noch mehr sein, Alkoholabsturz, vielleicht mal ein Unfall, Poppmusic, all night long: das Roll Inmusic-Fastfoodrestaurant ist ein großer Treff der konsumfreudigen Jugend, primär der Leute ab 16, aber auch von Oldies, die modern wirken wollen, gerne das Geld verkonsumieren, das sie verdient haben, und erste Liebe, und zweite Liebe, und mal ins Kino, in ne Disse, und mal was von nem Joint gehört, und Ecstasy, oder Schulprobleme, Mitarbeiterfluktuation, ein Stargast, ja, die Wiener Stadthalle ist in der Nähe, oder ne andere erfindbar, das Festspielhaus in St. Pölten, Wien Neustädter Vorhalle (oder ist das ein anderes Spiel); Menschen kommen und gehen, die Hamburger bleiben immer bestehen. Und Träume und Stress und Entlassung und Heirat und Schwangerschaft und Überfall und Scheidung und Einstellung, Blabla, usw.
Bei Interesse, oben steht ja meine Adresse, locker kann ich die Chose in den Rahmen pressen, 30 Minuten reichen, ein Werbeblock vorher, einer mittendrin, einer danach, fast wie im wirklichen Leben, und Fastfoodsponsoren lassen sich bei Erfolg bestimmt auch finden, wenn nicht die größte Kette, dann deren Konkurrenten: Stress mit dem Chef soll es ja auch mal geben, oder Aids, ne lesbische Mitarbeiterin, ein impotenter Hund, na sowas, keine Beleidigungen, bitte, ich sprach ja von mir, Dieta (meine Loveress, in dieser Geschichte). Oder Computerspiele, CD's, die neuesten Hits, Klamotten, Socken. Aber auch in bestehende Serien könnte ich mich einfinden, eine Uniserie, mal ne Alternative zur Schule, ein Student und eine Studentin, und wie sie über verschiedene andere Liebschaften zueinander finden, ficken, primär was sie so in der Freizeit treiben, bumsen, aber auch Unistress, vielleicht Deutsch- und Englischstudenten, Kunst, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, aber auch härtere Fächer, Pädagogik.
Über ne Kontaktaufnahme, ein Engagement würde ich mich freuen,
JL Berger, buy, buy me!

Lebenslauf (in groben Zügen)
Ich bin am 01.12.78 in Notyst-Maly geboren worden, Polen, 1984 spät ausgesiedelt worden (durch meine Eltern), verließ die Dorfschule Wien mit der Hauptschulreife, jobbte, machte von 1999 - 2001 eine Hotel- und Gastgewerbeassistenten-Umschulung, war arbeitslos, jobbte als Lagerarbeiter, verbrachte ein halbes Jahr in der Republik Irland, machte von 2004 bis 06 meine Matura auf dem Zweiten Bildungswege, studiere noch immer Deutsch und Englisch, möchte aber kein Lehrer mehr werden, sondern im Film-, Fernsehbereich Karriere machen, haha, bin 186 cm groß, wiege 75 kg, bin gesund, nicht vorbestraft, jobbe beim Grill-Restaurant. Okay.
Übrigens: Manchmal, wenn ich besonders gut drauf bin, dann kann ich Stars imitieren, deren Art, etwas die Stimme, mehr die Art zu sprechen, z.B. von Helen Slater (als "Lassie"-Mutter: Wau-Wau; ach nee, das war ja Lassie selber), Experlen, von Promis auch, nur fällt mir momentan niemand ein.
Jung-Doppelgänger von Tom Cruise (nur ohne Sekte)...

Schule schwänzen
Jedenfalls Schwänze müssen es sein.

Tossing and turning
Nee, sehr gut ist mein potenzielles Englisch nicht, aber mein Deutsch dafür: Homoleasing, besser als gar keinen Mann am Schwanz!

Die nymphomane Priesterin
Immer geht sie zur Kirche.
Beten oder masturbieren.

Fast Henry Valentino und Uschi
"Im Wagen vor mir fährt ein schönes Mädchen!" Das werd ich jetzt von der Fahrbahn drängen, vergewaltigen, das Auto anzünden (wenn die Landstraße schon mal so einsam darnieder liegt).

Zwei Träume oder so
Drei, vier: In einem war ich mit New oder Winnie in Pariser Bunkern, unterirdischen Kaufhäusern unterwegs, ich kaufte mir eigentlich nichts, schaute mir aber diverse, alte Zackcomics an, Leutnant Blueberry-Abenteuer; Paris und Dublin ähneln sich, ein wiederkehrendes Motiv, dann wurd mir ne komplette Müllanlage für 119 Euro angeboten, in nem Coop, aber unter der Erde, in Paris, ich dachte an die Verkäuferin, das Supersonderangebot, aber dass ich so viel Müll ja gar nicht produzieren würde, in meiner neuen Wohnung, eigentlich ne Roll In-Müllausrüstung, 50, 100 l-Großmüllbehälter, kleine für gesammelten Abfall, wat für die Sondermüllaufbewahrung, ein Lobbybesen.
Und in einem weiteren Traum kämpfte ich um ne Perle, und kämpfte um sie, schaute mir auch Pornobilder an, Videocover, das tolerierte sie; sie im Bus oder auf ne Kontaktanzeige hin kennen gelernt, ihre Eltern Kneipen-, Restaurantbesitzer, wohl zumindest teilweise auch unterirdisch angelegt, ihr Zimmer scheunenartig, nein, eher ner Turnhalle ähnelnd; Freunde von ihr kamen, bevor ich ihr nen Kuss ab rang, auch ein Boy, der sie schon lange begehrte, möglicherweise auch kurz mit ihr zusammen war, und dann nahm ich sie bei der Hand, sie entwand sich mir, dennoch pennte ich bei ihr, nicht mit ihr, aber doch Body an Body, machte mich durchaus scharf, einseitige Sachen wollte ich nicht starten, das war mir zu riskant, denn ich wollte sie ja erobern, dann trank ich ein Pils bei ihren Eltern, dachte ans Gehen, nach Hause fahren, es war wohl außerhalb Wiens: "Wenn ich dir auf den Senkel gehe, dann sags mir." Und dann warf sie mir vor, dass ich gerade 1000 Euro verdienen würde, mehr als sie, aber in meinem Alter, l400, sagte ich, dazu studiere ich noch, spiele Autor und Creator, da schimpfte sie mich Professor, aber wir gingen doch in nen Taubenschlag, wo wohl Umweltgifte entdeckt wurden, da engagierte sie sich, sagte mir, dass ich eine Petition ausarbeiten solle, "Professor", und so schlimm klang das gar nicht mehr; sie war blond, sie war jung, genug, und ich hörte mir die Chose an, und konnte es mir nicht nehmen, sie auf den Mund zu küssen, noch einmal bei ihr zu schlafen, demnächst auch mit ihr, das klärten wir ab, und dass wir doch miteinander gehen würden.

Dienstag, 16. Januar 2018

Ein fleißiger und ehrlicher Grieche, einer (von Millionen)/Elke-Elvira Geiler/Domian/Bi-Lounge/Super-Keule/Aus Mangel an Beweisen

Ein fleißiger Grieche
Das ist aber wirklich ein Megawitz.
26.4.12 (Eurokrise; nur dann?).

Donnerstag
Elke hat mir ein Meetingangebot unterbreitet, sie will bei mir vorbeischauen, ihr die Adresse gegeben, vielleicht kommt sie? Schön wärs: "Ich liebe dich, Antje!"
Derzeit ist mein äußeres Erleben sehr gering, dafür aber das Innere versypht. Ich muss aus meinen Frauenchancen was machen, abspritzen.

Domians Nachttalk
Der läuft jetzt wochentäglich im WDR-Fernsehen, ich zappte da bisher nur drüber, gestern war ein Boy dran, der endlich verliebt ist, was er nicht mehr gedacht hätte, mit 22, mit offenen Knien, Bandscheibenrissen; ich glaube, das sagte der, ein Jahr Krankenschein, Verarsche, aber der Boy wirkte so depressiv, dass ich mir ihn nicht ziehen konnte; alle Anrufer, die ich beim vorbei Zappen mitbekam, waren eher Depressivos, ob sie von Sexstorys oder persönlichem Leid berichteten, Idioten. Die Frauen darf man nicht vergessen, Idiotinnen ebenso. Kompensierte Telefonterroristen, die die Telefongesellschaften beglücken: Der tägliche Wahnsinn ist ganz nah.
Westdeutscher Rundfunk.

Bilounge
Bi in der Lounge (Frauenabteilung eines Pubs, da Frauen früher nur rein durften). Was ist also ne Bar gewesen? Homoabteilung eines Pubs? Wohl ja, Männer, Männer, Männer. Ah, ah, ah.

Immer hat mich meine Mami vor dem Wichsen gewarnt
Dabei spritzt mein Schwanz von alleine, wenn ich genügend an ihm reibe.

Viola Tega
Etwas Smalltalk, dann Bezahlung, dann holte sie mir einen runter, ich schloss die Augen, sagte ihr, dass sie fester anpacken solle, stöhnen: "Ich?" "Ja", dann gab ich mich hin, kam auf die Unterhose, ihre Hand, sie holte Toilettenpapier, wusch sich die Hände, ich putzte meine Sauerei vom Bauche weg; dann noch den Slip ausgezogen, sie, ich roch daran, geil: "Hoffentlich riecht er gut, seit gestern getragen." Ja, sehr geil.
Am Vorortsbahnhof dann noch besoffene Nationalisten mit Hund getroffen, in der Stadt in einen Regenschauer geraten, so heiß, der Slip, Spuren von Muschi und Raucherqualm, so jung, so geil, Tegaline, neuer Clip, Cum.
60 Euro (statt 55).
Heiß, wiederholbar.
Demnächst zieht sie nach Klagenfurt, in die Nähe von.

Verkaufskraft wider Willen
Die Wiener Politik will mal wieder die Damen am Prater schützen; ich glaube, ich muss da auch mal hin: erlaubter Straßenstrich.

"Keule"
"Ich möchte einmal die Nummer 17 Quadrilliarden, acht Quadrillionen, 15 Millionen dreihundert sechs, vielleicht hab ich mich auch vertan, 17 Quadrilliarden, acht Quadrillionen, 17 Quadrilliarden, acht Quadrillionen, 15 Millionen dreihundertsechs, haben Sie's notiert, soll ich die Nummer wiederholen, ich möchte aber keine Karl Heinz, Pomm Fritz, bitte sehr." "Warum sagen Sie das nicht gleich?" "Soll ich die Millionen wiederholen, aber keine Karl Heinz?!"

Ein Geheimnis
Ich verrate es nicht oft: Heute nicht gefickt.

Ein Traum
Der Traum ging so, ohne dass ich beschwören könnte, dass es Felice war, wir arbeiteten zusammen, dann sollte sie meine Vorgesetzte werden, mich peitschen, wir arbeiteten zusammen, sie sollte meine Vorgesetzte werden, wollte mich peitschen, wir arbeiteten zusammen, sie sollte meine Vorgesetzte werden, war mir egal, mich peitschen, sie erhob die Peitsche, aufgewacht, wir arbeiteten zusammen, sie sollte meine Vorgesetzte werden, egal, wollte mich peitschen, ich erwachte, entwand ihr die Peitsche nicht, war in diesem Universum.

"Aus Mangel an Beweisen"
Ich komm nicht drüber hinweg, dass der "Arschwichser" ein korrupter, schwarzer, heterosexueller Richter ist. Schon mehr als leicht diskriminierend. Das schwule Äquivalent dazu schreib ich nicht auf: unbestechlicher, weißer, schwuler Richter, ein Muschilicker. Nun doch gesagt, etwas entschärft.

Zwei potenzielle Berger-Erfolge
Radio für Taube, Fernsehen für Blindtaube: "Hallo, wo seid ihr, Mädels?"

Ein neuer Fall für das Super-Hirn
Sherlock Holmes lesbischer Bruder! Wird er es lösen, das Tuntengeheimnis? Wir werden sehen, wir Guckenden, die Blinden bleiben außen vor, Taubstummblinden.

Silberne Metallplättchen in den Beinen
Schutz vor Blasen, oder Bedeckung von Löchern in den Füßen, davon träumte ich auch, dass ich solche Plättchen hätte, ein Arbeitskollege nicht, der im Suff mal auf nen Nagel trat, das immer noch nicht auskuriert hat, nach Jahren, wird es denn noch gehen?
Und so etwas wie schüchtern auch bin, gegenüber Filara, ihr gegenüber schönheitsmäßig nicht zu bestehn, beim Kommen, nach anderthalb Minuten.
Spiegelbild im Monitor, auf dem, egal...

Dass man umsatzsteuerfrei onaniert
Das empfinde ich auch als hirnrissig, dass da keine Mehrwertsteuer erhoben wird.

XXS-Schwanz gesucht
Geht auch XXL?

Mit Frau
Die nächste Wichsaction möchte ich nicht allein erleben.