Mittwoch, 14. Februar 2018

Final Destination IV 3D/Gefahren/Filterkaffee Stroganoff/Fische mit Wasserallergie/Viagra

Kehle durchschneiden
Die Angsteffekte ich letztens beim Friseur hatte, keine Angst, ich wusste ja, dass es nur ein Schnitt gewesen wäre, was bedeutet das Blut im Spiegel, Tod, wenn ich es überhaupt gesehen hätte, ohne Brille (teilweise hatte ich die auch auf); vor solch einer Szene aber die meiste Angst bei "Final Destination 4" hatte, als das Todesopfer beim Friseur war, der jungen Mutter gerade ihre Fußnägel beschnitten wurden; ich wusste, sie muss sterben, alle Helden bei "Final Destination" starben bisher, ich glaube, die schein-positiven wie die schein-negativen; dann kam sie ganz anders um, erst nach Verlassen des Friseursalons, ein Absprengsel eines Rasenmähers, ich glaube (durch einen Rasenmäher beschleunigte Mutter oder sowas; Motorenspezial der Film eigentlich): Der Film war solch eine Achterbahn für die Sinnesreize, dass man keinen Moment überlegen konnte, dann war alles vorbei, der Abspann lief bereits, nach einer Stunde 20 Minuten, ca., ganz ohne Werbung, nur für zwei andere 3 D-Filme, von Walt Disney ("Oben" und eine Weihnachtsgeschichte mit Jim Carrey).
Als die Frau im Friseursessel saß, nach einem Moment, da nahm ich die 3 D-Brille ab, zeitweise sogar die normale, sah dann nur 3 D, die Sehschärfe nahm zu, dann das volle Programm: Ich glaube nicht, dass es da bereits Untersuchungen gibt, kann es mir aber wirklich nicht vorstellen, dass nicht Leute mit schwachen Nerven aus solchen Filmen raus rennen oder selbst kleine Schädigungen davontragen, wie Brillenverlust auf einer Überschlagsbahn oder Zerrungen an der Amazonasbahn, Übelkeit nach der Achterbahn; ich ja nach ner Karussellfahrt ja auch mal fast vom Fahrrad fiel, da ich Schwindelgefühle bekam, mit neuer, frischer Hose, für den Kirmesbesuch gekauft, in etwa.
Ich fuhr da tatsächlich Fahrrad, paar Kilometer warens, trotzdem allgemeiner Bewegungsmangel, daher die Übelkeit (bei Fitheit bin ich schwindelfrei).
Das war ich im Kino nicht: Die schlimmste Szene aber fand, als eine Schlange sich vom Äskulapstab wand, mir direkt in die Nase stach (Effekt von vielleicht 20 Zentimetern davor, man realisiert das gerade, da war der Stab auch schon weg), das war voll überraschend (vor echten Schlangen auch Angst habe, da mal als Kind eine Kreuzotter in einer Feldfurche sah, da war sie real, die Gefahr).

Keine Gefahrenhinweise
Besuch nur auf eigene Gefahr, das jedenfalls nicht sah, weiß auch nicht, ob der Film ab 16 oder 18 war?
Jedenfalls 50 bis 60 oder abstrakt 2000 Tote, ca. (die Differenz entstand zwischen Traum-Visionseffekten und der normalen Filmrealität).

Mein Schwanz sieht fast wie ein Penis aus
Nur etwas sehr viel länger.

Eunuchen mit Viagra
Die kommen echt gut.

Filterkaffee Stroganoff
Gibt dem Streuselkuchen Stroganoff mit Sahne das richtige Häubchen.

Das Unglück der Fische mit Wasserallergie
Keine Krankenversicherung bezahlt für sie.
Soll ich eine gründen?

Die Geheimnisse des Bumsens
Mehr ist mir dazu leider nicht eingefallen.

Leider
Ich ziehe weder Geld an noch Frauen aus.

Serie Fenstersturz
Was sagt die liebende Frau zu ihrem schwanzlosen Ehemann, der gerade aus dem Fenster springen will? Liebling, halt dich an deinem Glied fest.

Superhit im ORF
Wie viele Staffeln von Österreich sucht den Superschwanz hast du eigentlich schon gesehen, alle sieben?

In einer Müllverbrennungsanlage entsorgt
Gabs schon mal, im Kinderprogramm.

Dienstag, 13. Februar 2018

Fake-Journaille/Margot Kässmann/Christian Wulff/DNS/RUB-Vergewaltiger/Lauras Jubiläum/Die Favoriten/Happyend

Monalisa
Also irgendwie wird Margot Kässmann die Trunkenfahrt, die bestimmt einmalige, all überall verziehen, Gleichheit, dass Frauen auch betrunken Auto fahren dürfen, fast Jeanne D'Arc-Heroisierung (die starb wenigstens noch für ihren Königssohn).
Als ob wir sie zu bedauern hätten, insbesondere die Frauen, dass sie keine Pension wie der Christian (Wulff) bekommen hat; hätte sie bestimmt auch verdient (Mono-Journalismus).

Verschreiber
Momo-Journalismus käme auch fast hin, wie im Märchen, Fakten sind so nötig nicht, nicht?

So kurz ist also das Gedächtnis
Wenn schon Laura sterben musste, dann nicht ganz umsonst: Ihr zehnter Jahrestag nähert sich, ist schon vorbei, nein, im April?
Nein, erst im April 2013.
Aber man kann sich firm machen, es versuchen, das kann man von einer gut dotierten ZDF-Journalistin auch erwarten, nicht sinnloses, sinnerfülltes, belangloses Nachplappern; es gibt Wikipedia und und und; ich schaute in meinem Notizkalender von 2002/03 nach...
Aber worum es mir geht, hier der deutschen Bullerei mal etwas auf die Sprünge zu helfen, was den Serienvergewaltiger der RUB anbelangt, dass er echt seiner verdienten Strafe zugeführt wird: Ruhr-Universität Bochum (und Umgebung), Dortmund, Witten oder so.
Also ein Fact ist wohl, dass der Täter jetzt längere Zeit inaktiv war, zu alt, im Knast, einer glücklichen Beziehung, zu auffällig für die Uni, er hat die Puffs entdeckt oder die Internetchats; ein Vergewaltigungsphantasist wäre also auch drin, der Chatdamen teilweise unheimlich erschien, wegen der Realitätsnähe, aber Geld stinke ja nicht, auch die Belohnung zur Ergreifung des Täters nicht, dann dürfte er ansonsten unauffällig normal sein, keine anderen Straftaten, keine DNA; wird die so oft genommen, kostet das nicht auch paar Euro fünfzig zu viel?
Es geht nicht an, dass solch ein Schwein entkommt, nur weil die Polizei so inkompetent und unfähig war, wie lang ist eigentlich die Verjährungsfrist für Vergewaltigungen in Deutschland, auch da dürften sich mittlerweile Gefahren auftun?

Eine Seite nun doch zu tippen geschafft!
Aber ein Horror vor dem heutigen Sonntag hat mich trotzdem erfasst, wie ich das Ende erreiche, -noch Stunden dahin. Soll ich hier erstmal abbrechen, Neues kommt nicht hinzu, Altes hat Ruh!? Gesetzt den Fall, Nivea ist da, dann geht sie auch an den Hörer, aber was sollte ich ihr sagen? Das ist das Problem; meine Visionen, über den Arbeitsanruf faseln, die Frau von heute, alles scheiß Leute, dass ich Video habe, nen DVD-Rekorder, Nivea merkwürdigerweise nicht verkabelt ist? "Ja, ja" (und das heiße "Leck mich am Arsch", meinte Umgukutha), sagte ich im Fieberfit auf der Arbeit, ergänzte noch um das Arbeitsvergnügen; so viel fiel mir also doch ein (den Vorgesetzten erschien ich wohl merkwürdig, und ich weiß nicht warum, Intrigen vom Penner, Herrn Penner?)... Ist man nicht da, kann gegen einen intrigiert werden, das kenn ich ja, besonders von Idioten (Mindergebildeten).

Frohnatur!
Nach alldem, was ich heute schrieb, käm ich nicht drauf, dass ich eigentlich gut drauf bin; allerdings sah ich gestern besser aus, trank heute ja auch 0,8 l Bier, das törnte schon. Okay. Gestern auch ne Frau gesehen, die wie Nivea aussah, Nivea mit 45 vielleicht aussehen wird; denn so alt war die Frau, die ich sah, trallala. Und ja dann auch noch "Maria's Lovers" zu Ende geschaut, bereits Freitag, bei Nivea unvollendet, da gabs mit Umwegen ein Happyend.

Montag, 5. Februar 2018

Schwulenfreund/Nichts dagegen/Nicht mehr/Erfolgreiche Literaten/Newstadto/Vögelwesen/Grammarly

Amerikas TV-Shows
Vom No-Niveau her sind sie so einigen meiner Ideen durchaus angepasst: Ein Mann wurde eingeladen, weil er der Schwarm einer Person sei; nur war der Schwärmer ein Mann, der Umschwärmte brachte ihn dann um, konnte die Schande nicht überwinden; Drama für beide, aber wie verquer mussten die Gedanken des Umschwärmten sein, dass er einen anderen Menschen für dessen Begehren erschoss? In seiner Primitivität etwas an den Penner erinnernd, der eigentlich nichts gegen Schwule hatte, nur nen Baseballschläger, in etwa: "Ich kann die Viecher nicht ab."

Literaturbüro
Sehr geehrter Herr Berger!
Nach Ihrer letzten Ankündigung, uns mit der regelmäßigen Zusendung Ihres Lebenswerkes zu beglücken, beeile ich mich, Ihnen (endlich) zu antworten. Wäre das Literaturbüro ein Verlag und gäbe es darin einen Lektor, der über Lust und Zeit verfügt, sich durch Ihre Manuskriptberge zu fressen, um zu sortieren, zu suchen, zu finden, zu onanieren, wären Sie gut dran. Aber das ist nicht so. Mir ist auch nicht recht klar geworden, was Sie eigentlich von uns erwarten, Rechtschreibhilfe? Aber vielleicht wissen Sie das auch nicht, und es macht auch nichts, dass ich selbst ein gutes Rechtschreibprogramm bräuchte, können Sie mir eins sponsern, bezahlen? Normalerweise verfahren wir so, dass wir uns mit dem Autor oder der Autorin zu einem ausführlichen Gespräch verabreden. Wenn Sie also daran interessiert sind, rufen Sie in den nächsten Tagen an. Bringen Sie ja nicht noch mehr mit! Vielleicht eine heiße Breitling-Uhr, zwei 500 Euroscheine?
Mit freundlichen Grüßen...

Verlagsgruppe Kotz, Würg und Rölps
Sehr geehrte Frau Berger!
Sie hatten uns freundlicherweise mit Schreiben vom 11.1. einige Manuskripte zugeschickt. Nach Durchsicht muss ich Ihnen leider mitteilen, dass sie für eine Veröffentlichung in unserer Verlagsgruppe leider nicht in Frage kommen.
Ich halte Ihre Texte für sehr unausgegoren, nicht durchkomponiert, zu wenig ausgearbeitet.
Am interessantesten fand ich ihr Manuskript über die Amerika-Reise. Das schiene mir wirklich als Freak-Roman ausbaufähig zu sein. Allerdings sind die Zug-Abenteuer doch recht simpel dargestellt, da wird nur Wii gezockt; und irgendwelche näheren Angaben über die bereisten Länder Südamerikas wie Japan, China, Nippon fehlen völlig. So entsteht der Eindruck, dass die Autorin zu nichts anderem in der Lage ist, als zur Betätigung ihrer Hände; da der Mensch aber über reichlich Sinnesorgane verfügt, ist das ein bisschen wenig, oder?
Um einen ordentlichen Text zu verfassen, bedarf es einer außerordentlichen Disziplin und eines guten Rechtschreibprogramms, wie unserem. Arbeiten Sie daran - oder lassen Sie das Schreiben sein, es sei denn, es macht Ihnen Spaß.
Mit freundlichen Grüßen", gerade im Klo...
Als Putzmann, schaffen gehen, um die Schulden zu begleichen, leider vergebliche Leibesmüh (er hat nur eine linke Hand).
Die Verlagsgruppe machte leider Pleite, leider (haha).

Wunderrechtschreibprogramm
Kauf ich (nicht: Es steht dann nur dumm in der Ecke rum!)!

Bin ich nicht ein Wunderkind?
Ich kann meine eigene Stimme nachmachen.

Analverkehr ist nicht so mein Fall, 2
Ich poppe lieber in den Popo.

Sweet Revenge
News Vater kann nicht, er starb an Krebs (er sagte mal, ich wolle, aber könne nicht, da sieht man, wo das hin führt); Wandala sagte, die Küche sei schmutzig, dabei soff, rauchte sie, zumindest, wohl auch noch paar härtere Drogen bei, ja, wo die Liebe hin fällt; sie starb auch an Krebs.
Und Sklavia putzt zu Hause auch wie eine Wahnige, hatte letztens aufgerissene, blutende Finger, Asi-Typen als feste Freunde auch; und ein kaputtes Gebiss, tja, so kommts, wenn man zu schein-steril ist.

Newstadto
Auch ein ungewöhnlicher Wiener Namen, findest du nicht?

Eine Art von Pökeln, Gerbung, Verbalsamierung
Nen Science Fiction-Traum gehabt, mit bösen Monstern, eher denn als Außerirdische, die alle Feinde abschlachteten, verkleinerten, teilweise waren es auch Bekannte in Masken, oder Unbekannte als Bekannte maskiert, in einem großen Raum, man konnte niemandem vertrauen, die Verwandlung hätte schon begonnen, sagte eine Frau, ein Vogelwesen mit spitzem Schnabel, die mich später dann vor sich hin trieb, der war so spitz, in den Zersetzungsraum, ich konnte unter ihren Flügeln entkommen, in die Wüste, einen Talweg, da wurden menschliche Kleinkinder mit einem Kuchenmesser erschlagen, dass sie das nicht erlebten, die direkte Pökelung; aber es wurden nicht nur Menschen verfolgt, ich war einer, dann halt noch die abgemurksten Babies, die die Jäger in Händen hielten, mag sein, dass ich deren Gedanken las, aufgewacht, mit weichen Knien (einem Kleinkind wurde es gerade besorgt): Wohin?
Meine Bekannten waren größtenteils auch Vogelwesen oder andere Monstren, ich kam mir menschlich vor, guckte aber nie in den Spiegel, war aber auf der Toilette, also wohl normal, was man da so sah: Die Angst vor der Transformation, dem Angriff, schwebte im Raum vor, dann war sie da. In etwa.
Horrible und lang, normales Jugendhotelleben, nur halt all die Freaks, bevor der Marsangriff begann, nicht auf der Erde, doch, im zerstörten Dublin, Paris, Wien; die Städte waren zerstört.