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Uhr 01
Noch
nichts geschrieben, nichts gebloggt...
Manchmal
bin ich schon witzig.
Die
erste CD
Ein
"Mariah Carey"-Foto sieht so stark aus, dass der Fotograf
bestimmt wahnsinnig vor Geilheit wurde, solche Figur. Bei der Arbeit.
Schule
begann
Zeugnissorgen,
Girl? Lass dich durchficken.
Alles
unwahr
Ich
stand frühmorgens auf, gut drauf, duschte mich, rief meine Perle an,
dass wir uns sehen, startete zur Arbeit, traf mich mit meiner
Freundin, fickte sie, dann gabs nochmal Telefonsex, fast Dialogie,
Fastfoodliteratur.
Hätt
sie geahnt, was aus mir wird
Da
hätt meine Mutter trotzdem nicht abgetrieben, dazu ist sie zu blöde,
aber Daddy vielleicht auf die Herdplatte gespritzt, kein Witz, und
jetzt ist er ja tot, der doofe Hund.
Protokoll
einer Stadtteilgruppensitzung (Auszüge)
Zu
dem Tagesordnungspunkt 1 (Genehmigung des letzten Protokolls):
Genehmigt, bis auf einen Einwand, dass die Obdachlosen und
Nichtsesshaften sich in ihren Wohnungen vergraben würden (mit
Diskussion darüber)!
Illiterate,
ein kleiner Spaß
Analphabet:
https://www.youtube.com/watch?v=qJW8oSfjow8
Bademeister
obdachlos
Als
Nichtschwimmer, aber mit Arbeit (als Klolecker).
Lutschst
du auch gerne Schwänze?
Nach
dem ABC.
Fang
mich!
Hier
spricht ein Fisch.
Oktober
2013
Ich
wunderte mich bei ner Diskussion zur Nationalratswahl in diesem Jahr,
dass ich mal die schöne Christine Marek erst nach Versuchen
auseinandernahm, war auch mit der Männerschwanz-Partei im Gespräch,
als etwaiger Spitzenkandidat, falls sie flächendeckend in Österreich
antritt (dafür machte ich noch nichts, wichste oft).
Und
auch im März schrieb ich bisher nicht zu viel, die Verbalisierung
fehlte, fast wie heuer die Schriftversprachlichung. Aber den Punkt
gefunden, dass ich im Juni 2012 praktisch nur schrieb, weise Sachen,
die teilweise jetzt angesagt sind, Urlaub hatte ich da auch gehabt,
die also jetzt aktuell sind, leider nicht gefickt hab, aber Sex in
der Sonne schon; sowas als Roman- Erstlingsmaterial anzubieten trau
ich mich nicht, Serialroman um Serienroman, u.a. "Berger in den
Betriebsrat" (und die Blogromane davor).
Keine
Ficklust
Ich
lasse mir das Wichsen nicht verbieten.
Das
Wichsen nicht und nicht die Vögelei (Masturbation wohl eher,
Spannerei).
Beinahe
Tina York, Mary Roos' Schwester, lebt die noch?
"Wir
lassen uns das Singen nicht verbieten", und auch nicht die
Rumhurerei (oder so).
Auszug
Felices
Sims klingelte da gerade, als ich im Traum eine Frau küsste, sie in
Händen hielt; das Taxi stand schon unten, da küsste ich sie, unsere
Zungen berührten sich gerade...
Irgendwie
wurde ich vom Teufel verfolgt oder einem Geist, bösen
Zauberkünstler, wurde verfolgt, die Gefahr war mehr subjektiv da, da
klingelte ich in fremdem Hause an, als ich ne Frau mit ihrer
vielleicht 16-jährigen Tochter aus dem Fenster gucken sah, nein,
nachdem ich schellte; die Frau machte auf: "Kommen Sie rein, es
ist gemütlich, hier können Sie sich ausruhen." "Danke."
Ich trat ins Haus, Kohleofen, alles altertümlich, aber ein Sofa; sie
stellte mir ihre Kinder vor, "Alwina", die Tochter, drei
Burschen waren dabei, ein "Dietmar", "Siegfried",
"Kunibert", die behalt ich bestimmt nicht, zumindest aber
werde ich sie nicht zuordnen können; Siegfried war der Freund von
Dietmar, beide ca. 13, 12, die Tochter ein Jahr jünger, älter, nur,
Kunibert vielleicht 9, und die Mutter sah gleich besser aus; die
Tochter schien kleiner als von draußen; wir schauten TV, als ich
plötzlich sah, dass sich aus Siegfrieds linker Hüfte ein
Teufelshuckel bildete, ein Hörnchen, wie ich das bei Angriffen auf
mich auch bereits ertastet hatte, sah; ist er ein Teufelssohn, da
löste sich plötzlich ein Brett aus der Decke, ich ergriff ne Latte,
wehrte das Brett ab, klärte die Familie über die Gefahr auf, sah
dass auch alle anderen kleine Huckelchen hatten, nur nicht so groß
wie die von Siggi; weitere Bohlen begannen sich aus der Decke zu
lösen, sie selbst schien runter stürzen zu wollen, ich wehrte das
nächste Brett ab, schrie, "Raus hier, Lichter aus", es
waren Kerzen in Kerzenhaltern, "nein, eine bleibt an",
sonst würden wir nichts sehen, raus aus dem Zimmer, das stürzte
ein, ich rief per Handy nen Gewerkschaftssekretär an; er komme, wir
bräuchten keine Angst zu haben; die Kinder eilten nach unten, als
das Taxi kam, ich war noch kurz in der Küche, "so, jetzt müssen
wir auch"; die Mutter war höchstens 32, 33, nicht so bebrillt
wie auf den ersten Blick, da vielleicht Mitte 40, das Taxi stand
unten, die Kinder waren noch nicht da, "das wird eng",
dachte ich; die Frau lächelte mich an, kam nahe an mich ran, "wir
müssen", ich nahm sie in die Hände, küsste sie, die Sims
schellte (ich wurde per Klingelton von einer Sims benachrichtigt).
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