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Mittwoch, 12. Juli 2017

Echt witzig/Mariah Carey/Grundschule/Die volle Unwahrheit/Typisch grün/Bohlen/Die Decke/Pizza, Pizza/Obdachlose mit Wohnung/Felice

0 Uhr 01
Noch nichts geschrieben, nichts gebloggt...
Manchmal bin ich schon witzig.

Die erste CD
Ein "Mariah Carey"-Foto sieht so stark aus, dass der Fotograf bestimmt wahnsinnig vor Geilheit wurde, solche Figur. Bei der Arbeit.

Schule begann
Zeugnissorgen, Girl? Lass dich durchficken.

Alles unwahr
Ich stand frühmorgens auf, gut drauf, duschte mich, rief meine Perle an, dass wir uns sehen, startete zur Arbeit, traf mich mit meiner Freundin, fickte sie, dann gabs nochmal Telefonsex, fast Dialogie, Fastfoodliteratur.

Hätt sie geahnt, was aus mir wird
Da hätt meine Mutter trotzdem nicht abgetrieben, dazu ist sie zu blöde, aber Daddy vielleicht auf die Herdplatte gespritzt, kein Witz, und jetzt ist er ja tot, der doofe Hund.

Protokoll einer Stadtteilgruppensitzung (Auszüge)
Zu dem Tagesordnungspunkt 1 (Genehmigung des letzten Protokolls): Genehmigt, bis auf einen Einwand, dass die Obdachlosen und Nichtsesshaften sich in ihren Wohnungen vergraben würden (mit Diskussion darüber)!

Illiterate, ein kleiner Spaß

Bademeister obdachlos
Als Nichtschwimmer, aber mit Arbeit (als Klolecker).

Lutschst du auch gerne Schwänze?
Nach dem ABC.

Fang mich!
Hier spricht ein Fisch.

Oktober 2013
Ich wunderte mich bei ner Diskussion zur Nationalratswahl in diesem Jahr, dass ich mal die schöne Christine Marek erst nach Versuchen auseinandernahm, war auch mit der Männerschwanz-Partei im Gespräch, als etwaiger Spitzenkandidat, falls sie flächendeckend in Österreich antritt (dafür machte ich noch nichts, wichste oft).
Und auch im März schrieb ich bisher nicht zu viel, die Verbalisierung fehlte, fast wie heuer die Schriftversprachlichung. Aber den Punkt gefunden, dass ich im Juni 2012 praktisch nur schrieb, weise Sachen, die teilweise jetzt angesagt sind, Urlaub hatte ich da auch gehabt, die also jetzt aktuell sind, leider nicht gefickt hab, aber Sex in der Sonne schon; sowas als Roman- Erstlingsmaterial anzubieten trau ich mich nicht, Serialroman um Serienroman, u.a. "Berger in den Betriebsrat" (und die Blogromane davor).

Keine Ficklust
Ich lasse mir das Wichsen nicht verbieten.
Das Wichsen nicht und nicht die Vögelei (Masturbation wohl eher, Spannerei).
Beinahe Tina York, Mary Roos' Schwester, lebt die noch?
"Wir lassen uns das Singen nicht verbieten", und auch nicht die Rumhurerei (oder so).

Auszug
Felices Sims klingelte da gerade, als ich im Traum eine Frau küsste, sie in Händen hielt; das Taxi stand schon unten, da küsste ich sie, unsere Zungen berührten sich gerade...
Irgendwie wurde ich vom Teufel verfolgt oder einem Geist, bösen Zauberkünstler, wurde verfolgt, die Gefahr war mehr subjektiv da, da klingelte ich in fremdem Hause an, als ich ne Frau mit ihrer vielleicht 16-jährigen Tochter aus dem Fenster gucken sah, nein, nachdem ich schellte; die Frau machte auf: "Kommen Sie rein, es ist gemütlich, hier können Sie sich ausruhen." "Danke." Ich trat ins Haus, Kohleofen, alles altertümlich, aber ein Sofa; sie stellte mir ihre Kinder vor, "Alwina", die Tochter, drei Burschen waren dabei, ein "Dietmar", "Siegfried", "Kunibert", die behalt ich bestimmt nicht, zumindest aber werde ich sie nicht zuordnen können; Siegfried war der Freund von Dietmar, beide ca. 13, 12, die Tochter ein Jahr jünger, älter, nur, Kunibert vielleicht 9, und die Mutter sah gleich besser aus; die Tochter schien kleiner als von draußen; wir schauten TV, als ich plötzlich sah, dass sich aus Siegfrieds linker Hüfte ein Teufelshuckel bildete, ein Hörnchen, wie ich das bei Angriffen auf mich auch bereits ertastet hatte, sah; ist er ein Teufelssohn, da löste sich plötzlich ein Brett aus der Decke, ich ergriff ne Latte, wehrte das Brett ab, klärte die Familie über die Gefahr auf, sah dass auch alle anderen kleine Huckelchen hatten, nur nicht so groß wie die von Siggi; weitere Bohlen begannen sich aus der Decke zu lösen, sie selbst schien runter stürzen zu wollen, ich wehrte das nächste Brett ab, schrie, "Raus hier, Lichter aus", es waren Kerzen in Kerzenhaltern, "nein, eine bleibt an", sonst würden wir nichts sehen, raus aus dem Zimmer, das stürzte ein, ich rief per Handy nen Gewerkschaftssekretär an; er komme, wir bräuchten keine Angst zu haben; die Kinder eilten nach unten, als das Taxi kam, ich war noch kurz in der Küche, "so, jetzt müssen wir auch"; die Mutter war höchstens 32, 33, nicht so bebrillt wie auf den ersten Blick, da vielleicht Mitte 40, das Taxi stand unten, die Kinder waren noch nicht da, "das wird eng", dachte ich; die Frau lächelte mich an, kam nahe an mich ran, "wir müssen", ich nahm sie in die Hände, küsste sie, die Sims schellte (ich wurde per Klingelton von einer Sims benachrichtigt).

Montag, 8. Mai 2017

"Die Verschwiegene"/Komödie, nichts zu lachen/Sex-Maniacs/Demenz

"Die Verschwiegene"
Frankreich, 1990: Dass Catherine früher Prostituierte war, dazu gezwungen wurde, nimmt man Judith Henry eigentlich nicht ab, halt ich für übertrieben.
Die Freundin des Schriftstellers Antoine hat den verlassen, Exfreundin nun; als sie ihn verließ noch nicht, erst danach; er beschließt, die nächste Frau, die ihm unterkommt, zu verführen, dies in einem Buch zu berichten, halt Catherine; er verliebt sich in die, sie sich in ihn, der schwule Verleger händigt Catherine das Manuskript aus, sie liest es, verlässt Antoine ungehört, beim Urlaub auf dem Lande, bei ihrer Mutter oder so, der fährt ihr nicht nach, sie zurück zu erobern; lt. Programmzeitschrift eine "subtile Liebeskomödie" von Christian Vincent, sein Regiedebüt; zu lachen gabs da wenig, also könnte es eine erfolgreiche Komödie gewesen sein; er war auch zu alt für sie: "Bitte, Catherine, komm wieder." "Mach ich nicht." Ab in die Provençe: "Scheiße, jetzt stieg ich in den falschen Zug", ein Zugfilm auch, fast, Umkehr; sie ist nach Paris zurückgefahren, Bibliothekarin, nein, das bleibst du nicht; Bewerbung für sie, beim TV; zu still, Catherine sei zu still: "Lass mich machen, was ich will, und ich will sie, du hast die Verbindungen, hast das Ende ja auch verbockt, oder nicht, Tunte, aus Eifersucht, bestimmt! Nicht?" "Ja, tut mir Leid, -ich bring sie unter. Scheiß Verbindungen!"
Catherine reagierte auf die Einladung zu Probeaufnahmen positiv, konnte sich schließlich denken, auf wen das zurückzuführen war, egal, so leicht sollte er es nicht haben, nicht so billig, und was sprach gegen das Fernsehen, eigentlich nichts, war es nicht schon immer ein Traum von ihr gewesen, wohl ja. Er sollte leiden, andererseits hatte sie Angst vor der nächsten Begegnung, das wäre dann die erste nach 2 Monaten, etwas hatte sie für ihn schon noch über, war es nicht sie gewesen, die von Wechsel sprach, dem Verzeihen, nein, zu flexibel war sie hier nicht gewesen.
Ich hasse diese literarische Scheiße, treffe aber wohl den Ton, Variationen.

Sexmaniacs
Jetzt gibts sogar in ner stockkonservativen Zeitung wie dem Homo-Blatt nen "Ausbildungsreport".

Oh, deine Intelligenz ist so groß, dass du Vater wurdest!
Wie hast du das nur erdacht (wohl meine Sicht), gemacht?

Schöner leben mit Demenz
Einfach alles vergessen.

Bei der Steife meines Schwanzes
Ich schwöre...

Sehr witzig, traurig, was weiß ich?
2007 war vielleicht so gut gar nicht, aber ich kaufte mir da die erste Mikrostereoanlage mit Doppelcassettendeck, davor besaß ich nur nen Plattenspieler, geschenkten CD-Player, Uraltplatten, als Radioersatz nen Radiowecker; Tapedeck, Verstärker und so waren kaputt, sind es immer noch, bei mir zu ersteigern, für nen guten Zweck: Puffgang von mir oder so (Callgirl, das vorbeischaut).

Alles gülden, alles gut
Diese Werbebotschaftenwelt ist genauso verkehrt wie die Kriseninflationsangst: Als Arbeitgeber würde ich Winnie auch nicht einstellen, man kann doch nicht immer nur an Urlaub, Reisen, Freizeit denken, und Leistung bringen: nothing (totales Freizeitverhalten, ohne was erbracht zu haben, wenig, bisher!)!

Wie Udo Lindenberg, so ging es mir
Zumindest ausdrucksmäßig: Von flotten Dreiern geträumt, keinen Einer beherrscht.

Deborah-Anruf
"Hallo, hier Josie Lajr, bist du da, Deborah, darf ich dich mal fragen, mit mir auszugehen, hast du nichts dagegen?" "Herr Berger? Warum eigentlich nicht, in Wr. Neustadt, Wien, Wels am Traunfluss, wann?" "Du kannst alleine kommen, mit Freund, Kind. -Wien wär mir am liebsten, und zwar heute!?" "Ja, ich freu mich, wo sollen wir uns treffen, wann, soll ich mit dem Auto kommen, der Bahn?" "Bei mir, weißt du noch, wo das ist? Nein, besser am Südeingang des Westbahnhofes, vor der Bratwurstbude." "19 Uhr 20, okay, ich komme." Ganz schön romantisch. Dabei wollte ich Debbie nur sprechen, ab: "Hallo. Mamma mia, siehst du gut aus, -echt wiedererkannt." "Ja, es sind 5 Jahre, dass wir uns nicht sahen, wie deine damalige Jungmannschaft." "Das hast du wieder gut gesagt, stimmt, kein Gramm mehr, du, ich schon, gehen wir in die Eisdiele." "Und in welchen Film?" "Iron-Man 3 D, mit Gwyneth Paltrow, der schönsten Frau der Welt, dir. Okay?" "Machen wir." Groß labbern konnten wir nicht, hielten auf dem Weg zum Neubaugürtel Händchen, ich fass es nicht: "Ich bin Single, habe keine Kinder." Der Film war noch nicht rum, bevor wir uns küssten, Mensch, hatte ich ein Rohr. Ich brachte Debbie zum Bahnhof, nicht zu mir, erzählte ihr von Pulp, "Disco 2000", dass die Heldin auch Deborah heiße, wie sie; Beziehungsbeginn, dann hin zu ihr, es wunderte mich etwas, dass sie noch bei ihren Eltern wohnte, aber ich ja auch noch mit Winnie zusammen; sie wohnte schon mal mit ihrem Exstudenten zusammen, aber sei immer noch nicht fertig, sie nahm das Studium wieder auf, nach ihrem Berufsabschluss, wir können uns dann ja an der Uni sehen, wie ich. Dann schliefen wir bei ihr zusammen, sie war echt laut, ich musste ihr den Mund zusammenhalten, poh, dann erzählte sie mir was von keiner Antibabypille, da zog ich ihn gerade noch vor dem Kommen raus, meinen Schwanz, wir pennten; die Eltern beim Frühstück meinten dann, dass wir laut gewesen seien: "Ich nicht!" Deborah errötete leicht, sei ja nicht schlimm, Glück gut, frische Verliebtheit, wie lange wir uns kennen würden, fast 6 Jahre, so lange; dann brachte mich Debbie zum Bahnhof, mit Küssen und Kuscheln, passen wir denn dauerhaft zusammen, bei dem Altersunterschied? Ja.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Osterhase/Gefährlicher Franz/Armenia Schlunz/Elefantenparade/Durchschnittsmann/Haarausfall-Abenteuer

Gack, gack, die Kuh ist da
Muuh, muuh, der Weihnachtsmann, ja, ja.

Gefährlicher Kafka
Checkte das nie jemand, waren alle in der Heldenverehrung so beschränkt? Erst dauerte es ewig, bis die Juristerei relevant wurde, statt Brods Judentum, dann traute sich wohl niemand zu sagen, dass Kafka gut verdiente, und jetzt die Gefährdung anderer Mitbürger durch seine ansteckenden Krankheiten (während der tschechischen Zeit in der Arbeiter-Unfallversicherungsanstalt arbeitete er nicht mehr im Publikumsverkehr; als Büro-Ordnerhengst, Abteilungsleiter einer Einpersonen-Abteilung, nach Stach2).
Bin ich genial?
Reiner Stach: "Kafka Die Jahre der Erkenntnis", Frankfurt am Main 2008.

Ich lege mich hin
Obwohl ich gerne bumsen würde...

So klappts bestimmt
Allein zu Hause.

Noch später als ich
Armenia stand schon mal um 22 Uhr morgens auf.

Ich realisier mich immer so, wie ich es nicht will
Nicht unbedingt will, über den Betriebsrat, den Hassjob, Gewerkschaftsaktivitäten, Freunde, ich will doch nur schreiben, Autor sein, gesund dazu.
31.5.2013.

Zwei
"Scheiß Haarausfall! Ja, nach Jahren wieder welchen habe, wenige Haare schon eh dazu. Was machen?"
Suicide?

Du und ich
"Alles ruhig draußen, -ich bring dich um!"

Hans Durchschnitt
Bis auf seinen Schwanz: 25 cm.

Kyle fällt beim Bumsen nicht aus dem Bett
Und ich hab gar keins, Schlafcouch, Sofa, Matratze.

Und auch der Rechtsstudiumsabbruch war berechtigt
Um das kritische Werk voranzutreiben, nur dann verlor ich mich in meinem Verirrungswerk: "Es geht voran", genau das Gegenteil war der Fall.
"Die Befreiung! ES GEHT VORAN": Stück um Stück (zurück).

Es gibt Muttertag, Vatertag, und wann ist der Onaniertag?
Jeden Tag.

Ein Mann sprang vom Dach
Woran starb er? An Altersschwäche.

Fast Bruce Willis ("Last Boy Scout")
"Gestern habe ich mit deiner Frau geschlafen!" "Woher weißt du, dass es meine war?" "Sie hat gesagt, dass sie mit nem räudigen Bastard verheiratet sei, der impotent ist."

"Gestern hab ich mit deinem Mann geschlafen."
"Wie kommst du auf die Idee, dass es meiner war." "Er sagte, dass er mit ner hässlichen Zicke gestraft sei, die frigide und doof ist, er deshalb schwul wurde."