Aber
es gibt ja auch Familien mit Kindern
Neudeutsch
mittlerweile auch ohne, so genannte kinderlose Kleinfamilien, wenn
die Ehepartner, die zusammenleben, miteinander verheiratet sind; denn
so einfach wie früher ist es heutzutage nicht mehr. Not as simple as
it were.
Ally
Mc Beal
Eine
Fortsetzung toll fände, entweder mit Calista Flockhart oder ner
neuen anderen Magersüchtigen, Dürren, aber auch Julianne Hough,
proper und sexy, nach, zu Boston Legal, modifiziert und sexy.
Ich
weiß nicht, ob der Produzent seitdem Erfolge vorwies?
Echt
nicht schlecht, Mann!
Mutter
mit Kind lässt sich ficken, gegen Taschengeld.
Macht
sie es auch mit Behinderten?
8.
Weltwunder
Ein
fleißiger Grieche; der einzige in Griechenland (neue
Touristenattraktion, denn das Business leidet da, die Branche).
2012.
Ein
fleißiger Grieche, 2
Ein
Mann von Welt.
Oder
eher: Der einzige Mann auf der Welt.
Immer
hat mich meine Mami vor dem Wichsen gewarnt
Dabei
spritzt mein Schwanz von alleine, wenn ich genügend an ihm reibe.
Morgen
ist es soweit
Ist
Muttertag nicht der Tag wo gefickt wird?
Bei
mir
Ist
Muttertag nicht der Tag wo gewichst wird. Dann auch.
Ich
krieg ein Hörrohr
Der
Taube sieht!
Der
deutsche Borad aus Wien
Auch
das kommt beinahe hin.
Sexmaniacs
Jetzt
gibts sogar in ner stockkonservativen Zeitung wie dem Homo-Blatt nen
"Ausbildungsreport".
Nur
ein Leben lang
Single4Lifetime;
beinahe wie Kafka, hat er auch so viel onaniert?
Geschrieben,
meine ich
Aber
nur beinahe.
Bluttat
Ja,
Homoehen sind in, aber die meisten doch noch sind Mann und Frau, die
Ehepartner, vor allem wenn sie Arsch ficken wollen.
Im
Puff
Erotikstory.
Das
war sie.
Schwarzer
Luther
Eine
Krimiserie, weiß gar nicht ob britisch oder amerikanisch. Jedenfalls
Mist.
Kriegsdienstverweigerung
Kampfkommando Untergang
"Übertragung
vom Tonband über die Aussage des Wehrpflichtigen Josie Lajr Berger
zur Person und zur Sache in der nichtöffentlichen Sitzung des
Prüfungsausschusses für Kriegsdienstverweigerer bei der
Stellungskommission Wien am 08. April 1999 in Wien:
Es
erscheint der Wehrpflichtige, ausgewiesen durch Personalausweis. Er
verliest seinen Lebenslauf und erklärt zusätzlich: Ich habe noch
einen jüngeren Bruder, der auch bei meinen Eltern wohnt, und eine
Schwester, die in Innsbruck lebt.
In
Urlaubszeiten und in Zeiten der Arbeitslosigkeit bin ich gern auf
Reisen. Sie erstreckten sich bisher auf Europa.
Ich
lese gerne. Unter anderem über das Verhältnis der Kirche zu
Kriegen. Insbesondere über den Vorteil, den sie daraus gezogen hat,
außerdem über die Sinnlosigkeit des Krieges allgemein.
Mit
meinem Vater kann ich über die Fragen der Kriegsdienstverweigerung
eigentlich nicht reden. Er vertritt einen konservativen, positiv
eingestellten Standpunkt. Meine Mutter nimmt weiter keine Stellung.
Ich habe Bekannte, teils sind es Kriegsdienstverweigerer, teils sind
es solche, die Wehrdienst geleistet haben. Darunter ist einer, der
bestraft wiedergekommen ist, weil er sich unerlaubt von der Truppe
entfernt hat.
Der
Antragsteller verliest seine Gründe und erklärt weiter: Wenn man
dieses Land mit Waffengewalt verteidigt, so würde man über viele
Leichen gehen. Ich weiß nicht, ob die Republik Österreich in diesem
Sinne verteidigungswürdig ist. Ich möchte vielleicht besser sagen,
ich stelle es in Frage, ob sie in diesem Sinne verteidigungswürdig
ist.
Beim
Präsenzdienst besteht eindeutig eine Hetze gegen die
österreichische
Neutralität. Ein paar Medien, zum Beispiel die Rechts-Zeitung,
würden uns am liebsten in der NATO sehen, das ist ganz
offensichtlich.
Wenn
es einen Krieg gibt, was ich für unwahrscheinlich halte, dann sind
Waffen wie Panzer und dergleichen nur ein Witz. Wenn es einen Krieg
gibt, so glaube ich, dass der eher in Afrika stattfindet, obwohl man
die Taliban und Saddam Hussein und andere Psychopathen nicht
vergessen darf, von den Pogromen in Ruanda ganz abgesehen oder dem
Bürgerkrieg in Somalia.
Des
weiteren besteht in der österreichischen Bevölkerung eine negative
Einstellung zu den Minderheiten, zum Beispiel zu den Gastarbeitern
aus Vanuatu. Sollte dort ein starker Mann die Macht in die Hände
bekommen, so würden Hai-Verfolgungen wieder von Neuem beginnen.
Wäre
ich beim Präsenzdienst, so könnte ich mich dagegen nicht wenden
(ich bin Halbschwimmer). Ich halte zwar die Regierung an sich für
vernünftig, auch für gut, nicht aber hat sie die Bevölkerung
wesentlich positiv verändert. Da es hier, im Gegensatz zu vielen
anderen Staaten, die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerung gibt,
würde ich mich selbst betrügen, wenn ich diese Möglichkeit, die es
jetzt noch gibt, nicht wahrnehmen würde. Da können ja Veränderungen
eintreten, wie sie jetzt schon mit Serbien angedeutet wurden.
Allgemein
gesprochen, von dem österreichischen Volk ganz abgesehen, bin ich
der Auffassung, dass sich auch ein friedfertiges Volk, wenn es von
außen angegriffen wird, nicht dagegen mit Waffengewalt verteidigen
soll. Es ist ohnehin ein Witz, bei den Waffen, wie es sie heute gibt.
Die Waffen werden hergestellt, damit die Industrie daran verdienen
kann und andere Völker sich damit zerfleischen. Wenn man davon
ausgehen will, dass Abschreckung nötig ist, so wäre das mit
Atomwaffen viel sinnvoller, als mit den heutigen, konventionellen
Waffen. Heute kann man davon ausgehen, dass die österreichischen
Atomwaffen erst eingesetzt werden, wenn die 'Langsammethode' des
Verreckens mit Hilfe der koventionellen Waffen zu Ende ist.
Was
man im Falle eines Angriffs von außen machen soll, kann ich für die
übrigen Bürger nicht beantworten. Ich, für meine Person, greife
nicht zur Waffe. Ein Grund dafür ist, dass sonst ein Massenmorden
einsetzen würde. Ich stelle den Präsenzdienst in Frage. Mit den
Waffen und Mitteln, mit denen er arbeitet, ist er unsinnig. Ich
möchte aber betonen, dass ich auch Atomwaffen verurteile.
Irgendwie
einer Organisation, die sich helfend oder friedlichen Zwecken
fördernd betätigt, habe ich nicht angehört (ich erwäge aber die
Gründung eines Friedens-Kampfkorps).
Ich
meine schon, dass alles richtig niedergelegt ist.
Erneut
befragt: Meinen Antrag habe ich nicht schon vor Antritt meines
Grundwehrdienstes gestellt, weil ich mir die Dinge damals noch nicht
so überlegt hatte. Ich stand wohl auch noch unter dem Einfluss
meines Vaters, der für Wehrdienst ist. Außerdem hatte ich noch
nicht die Erfahrungen, die ich dann beim Präsenzdienst gemacht habe.
Ich wusste praktisch überhaupt nichts vom Präsenzdienst. Beim
Präsenzdienst ist nicht alles Gold. Man ist sowieso nur eine Nummer
und dem Apparat ausgesetzt. Auch ist der Staatskundeunterricht sehr
einseitig ausgerichtet, dadurch, dass nur das für richtig gehalten
wird, was hier gemacht wird, im Gegensatz zu dem Verhalten der
anderen (besonders in Vanuatu).
Es
ist ja nicht nur einfach die Frage der Verteidigung, sondern ich
meine, es gibt überhaupt keinen gerechten Krieg.
Auch
das letztere ist richtig niedergelegt worden."
Und
nun bin ich im Kampfeinsatz.
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