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Donnerstag, 9. November 2017

Nicht so einfach/Alles möglich/Ally Mc Beal II/Im Kampfeinsatz für den Frieden/Achtes Weltwunder (nicht Patsy Kensit)

Aber es gibt ja auch Familien mit Kindern
Neudeutsch mittlerweile auch ohne, so genannte kinderlose Kleinfamilien, wenn die Ehepartner, die zusammenleben, miteinander verheiratet sind; denn so einfach wie früher ist es heutzutage nicht mehr. Not as simple as it were.

Ally Mc Beal
Eine Fortsetzung toll fände, entweder mit Calista Flockhart oder ner neuen anderen Magersüchtigen, Dürren, aber auch Julianne Hough, proper und sexy, nach, zu Boston Legal, modifiziert und sexy.
Ich weiß nicht, ob der Produzent seitdem Erfolge vorwies?

Echt nicht schlecht, Mann!
Mutter mit Kind lässt sich ficken, gegen Taschengeld.
Macht sie es auch mit Behinderten?

8. Weltwunder
Ein fleißiger Grieche; der einzige in Griechenland (neue Touristenattraktion, denn das Business leidet da, die Branche).
2012.

Ein fleißiger Grieche, 2
Ein Mann von Welt.
Oder eher: Der einzige Mann auf der Welt.

Immer hat mich meine Mami vor dem Wichsen gewarnt
Dabei spritzt mein Schwanz von alleine, wenn ich genügend an ihm reibe.

Morgen ist es soweit
Ist Muttertag nicht der Tag wo gefickt wird?

Bei mir
Ist Muttertag nicht der Tag wo gewichst wird. Dann auch.

Ich krieg ein Hörrohr
Der Taube sieht!

Der deutsche Borad aus Wien
Auch das kommt beinahe hin.

Sexmaniacs
Jetzt gibts sogar in ner stockkonservativen Zeitung wie dem Homo-Blatt nen "Ausbildungsreport".

Nur ein Leben lang
Single4Lifetime; beinahe wie Kafka, hat er auch so viel onaniert?

Geschrieben, meine ich
Aber nur beinahe.

Bluttat
Ja, Homoehen sind in, aber die meisten doch noch sind Mann und Frau, die Ehepartner, vor allem wenn sie Arsch ficken wollen.

Im Puff
Erotikstory.
Das war sie.

Schwarzer Luther
Eine Krimiserie, weiß gar nicht ob britisch oder amerikanisch. Jedenfalls Mist.

Kriegsdienstverweigerung Kampfkommando Untergang
"Übertragung vom Tonband über die Aussage des Wehrpflichtigen Josie Lajr Berger zur Person und zur Sache in der nichtöffentlichen Sitzung des Prüfungsausschusses für Kriegsdienstverweigerer bei der Stellungskommission Wien am 08. April 1999 in Wien:
Es erscheint der Wehrpflichtige, ausgewiesen durch Personalausweis. Er verliest seinen Lebenslauf und erklärt zusätzlich: Ich habe noch einen jüngeren Bruder, der auch bei meinen Eltern wohnt, und eine Schwester, die in Innsbruck lebt.
In Urlaubszeiten und in Zeiten der Arbeitslosigkeit bin ich gern auf Reisen. Sie erstreckten sich bisher auf Europa.
Ich lese gerne. Unter anderem über das Verhältnis der Kirche zu Kriegen. Insbesondere über den Vorteil, den sie daraus gezogen hat, außerdem über die Sinnlosigkeit des Krieges allgemein.
Mit meinem Vater kann ich über die Fragen der Kriegsdienstverweigerung eigentlich nicht reden. Er vertritt einen konservativen, positiv eingestellten Standpunkt. Meine Mutter nimmt weiter keine Stellung. Ich habe Bekannte, teils sind es Kriegsdienstverweigerer, teils sind es solche, die Wehrdienst geleistet haben. Darunter ist einer, der bestraft wiedergekommen ist, weil er sich unerlaubt von der Truppe entfernt hat.
Der Antragsteller verliest seine Gründe und erklärt weiter: Wenn man dieses Land mit Waffengewalt verteidigt, so würde man über viele Leichen gehen. Ich weiß nicht, ob die Republik Österreich in diesem Sinne verteidigungswürdig ist. Ich möchte vielleicht besser sagen, ich stelle es in Frage, ob sie in diesem Sinne verteidigungswürdig ist.
Beim Präsenzdienst besteht eindeutig eine Hetze gegen die
österreichische Neutralität. Ein paar Medien, zum Beispiel die Rechts-Zeitung, würden uns am liebsten in der NATO sehen, das ist ganz offensichtlich.
Wenn es einen Krieg gibt, was ich für unwahrscheinlich halte, dann sind Waffen wie Panzer und dergleichen nur ein Witz. Wenn es einen Krieg gibt, so glaube ich, dass der eher in Afrika stattfindet, obwohl man die Taliban und Saddam Hussein und andere Psychopathen nicht vergessen darf, von den Pogromen in Ruanda ganz abgesehen oder dem Bürgerkrieg in Somalia.
Des weiteren besteht in der österreichischen Bevölkerung eine negative Einstellung zu den Minderheiten, zum Beispiel zu den Gastarbeitern aus Vanuatu. Sollte dort ein starker Mann die Macht in die Hände bekommen, so würden Hai-Verfolgungen wieder von Neuem beginnen.
Wäre ich beim Präsenzdienst, so könnte ich mich dagegen nicht wenden (ich bin Halbschwimmer). Ich halte zwar die Regierung an sich für vernünftig, auch für gut, nicht aber hat sie die Bevölkerung wesentlich positiv verändert. Da es hier, im Gegensatz zu vielen anderen Staaten, die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerung gibt, würde ich mich selbst betrügen, wenn ich diese Möglichkeit, die es jetzt noch gibt, nicht wahrnehmen würde. Da können ja Veränderungen eintreten, wie sie jetzt schon mit Serbien angedeutet wurden.
Allgemein gesprochen, von dem österreichischen Volk ganz abgesehen, bin ich der Auffassung, dass sich auch ein friedfertiges Volk, wenn es von außen angegriffen wird, nicht dagegen mit Waffengewalt verteidigen soll. Es ist ohnehin ein Witz, bei den Waffen, wie es sie heute gibt. Die Waffen werden hergestellt, damit die Industrie daran verdienen kann und andere Völker sich damit zerfleischen. Wenn man davon ausgehen will, dass Abschreckung nötig ist, so wäre das mit Atomwaffen viel sinnvoller, als mit den heutigen, konventionellen Waffen. Heute kann man davon ausgehen, dass die österreichischen Atomwaffen erst eingesetzt werden, wenn die 'Langsammethode' des Verreckens mit Hilfe der koventionellen Waffen zu Ende ist.
Was man im Falle eines Angriffs von außen machen soll, kann ich für die übrigen Bürger nicht beantworten. Ich, für meine Person, greife nicht zur Waffe. Ein Grund dafür ist, dass sonst ein Massenmorden einsetzen würde. Ich stelle den Präsenzdienst in Frage. Mit den Waffen und Mitteln, mit denen er arbeitet, ist er unsinnig. Ich möchte aber betonen, dass ich auch Atomwaffen verurteile.
Irgendwie einer Organisation, die sich helfend oder friedlichen Zwecken fördernd betätigt, habe ich nicht angehört (ich erwäge aber die Gründung eines Friedens-Kampfkorps).
Ich meine schon, dass alles richtig niedergelegt ist.
Erneut befragt: Meinen Antrag habe ich nicht schon vor Antritt meines Grundwehrdienstes gestellt, weil ich mir die Dinge damals noch nicht so überlegt hatte. Ich stand wohl auch noch unter dem Einfluss meines Vaters, der für Wehrdienst ist. Außerdem hatte ich noch nicht die Erfahrungen, die ich dann beim Präsenzdienst gemacht habe. Ich wusste praktisch überhaupt nichts vom Präsenzdienst. Beim Präsenzdienst ist nicht alles Gold. Man ist sowieso nur eine Nummer und dem Apparat ausgesetzt. Auch ist der Staatskundeunterricht sehr einseitig ausgerichtet, dadurch, dass nur das für richtig gehalten wird, was hier gemacht wird, im Gegensatz zu dem Verhalten der anderen (besonders in Vanuatu).
Es ist ja nicht nur einfach die Frage der Verteidigung, sondern ich meine, es gibt überhaupt keinen gerechten Krieg.
Auch das letztere ist richtig niedergelegt worden."
Und nun bin ich im Kampfeinsatz.