Donnerstag, 9. November 2017

Das waren noch Zeiten/Die Warnung der Mutter/Bleib blind/Studibude/Selbstverteidigung/Sumoringer/Aphorismen/Eine heiße Krankenschwester/Counter/Lang und dick

"Short dick Man"
Aber doch nicht so dick!

Contergan hieß die Pille
Die Geschädigten waren auch Frauen.

Immer hat mich meine Mami vor dem Wichsen gewarnt
Dabei spritzt mein Schwanz von alleine, wenn ich genügend an ihm reibe.

Ja, ja, heute fast Lajr, der Klauer
Fast "Hello": "Hallo, blindes Mädchen, hältst du nach mir Ausschau, willst du mich sehen? -Bleib blind, dann ersparst du dir wenigstens meinen Anblick." Das erinnert mich an den Blinden, der seine Frau nur fühlte, die sagte ihm, sie sei schön, dann bekam er sein Augenlicht wieder, flüchtete, ließ sich scheiden, als er ihre Warzen sah, die 100 kg; erst da erkannte er, dass es auch andere Formen von Menschen gibt, die er bisher nicht erfühlt hatte (im Puff war er nicht gewesen, schwule Sau!).
Beinahe Lionel Richie.

Studi mit Studentenbude
Ich gerade unterwegs, per Anhalter; ne Frau nahm mich mit, dann waren wir in nem Seminar zusammen, verabredeten uns zur Rückfahrt, küssten uns, hielten Händchen, schliefen zusammen; sie war verheiratet, wollte mich noch nach Hause bringen, ein Bus wäre ne Alternative gewesen, aber sie zog den Ausflug mit mir vor; plötzlich hielt sie am Straßenrand an, ich dachte daran, dass ich mein Studiticket echt nicht voll ausnutze, jetzt den Urlaub bis inklusive Oktober aufgebraucht habe, aber auch diese Zeit vergeht, da küsste sie mich, ein Auto touchte sie an, machte nichts, wir wollen uns wieder sehen. Zuhause war die Sau los, Ado und Teenyperlen, normalerweise ja was Gutes, aber das Klo war verstopft, da musste ich mit kämpfen, das beseitigen, und ein Girl war wirklich schön, zart und blond, wie ich es mag, als Alternative zu den großen Blonden, na ja, jedenfalls machte ich mich am Klo zu schaffen, das Wasser lief über, immer mehr, dann wurd ich Herr der Sache, aber das Klobecken sank etwas ein, Scheiße löste sich, immer mehr, wo kommt die denn her, es stank, ich war eingeschlossen, hinter dem Becken waren Rohre, alle mit Scheiße bedeckt, ich kämpfte mit der Bürste dagegen an, kam an nen Schlauch nicht ran, es wurde immer sauberer, die Brühe floss in den Boden ab, hoffentlich brech ich nicht zusammen, bääh, scheiß Gestank!

Open End
Ich war in Wiens Zentrum unterwegs, als Privatdetektiv oder so, der einen Deal mit nem Drogenhändler hatte, wohl mehr als Privatperson nem Freunde zu Hilfe, der kurzfristig abhängig war; es ging auch um nen Verrat, dass der Boy weg käme, der Verdacht auf andere fiele; etwas unwohl war mir, es war dunkel, Sonntag, wenige Menschen unterwegs, dunkle Gestalten, aber ich huschte an ihnen vorbei, durchaus mit etwas Ehrfurcht, und die Kneipe war erleuchtet, wo ich den Deal anleiern sollte, ne Terrasse; ne Kellnerin sollte mich anquarken, so das Weitere initiiert werden; ich trank ne Fanta, noch eine, sie schmeckte mir, Kellnerwechsel, ich gab 60 Cent Trinkgeld, echt köstlich, warum sollte ich also auf Bier umsteigen, um nen Kick zu kriegen; Bekannte saßen am Tisch, die bedröhnten sich, da kam ne Frau auf mich zu, sagte, dass Gono warte, ich solle kommen, habe hoffentlich die Knete dabei: "Ja."

Sich den Nazis annähern
Mit dem Baseballschläger in der Hand.

Bahnfahrer
Der fährt sich wirklich einen ab, Psychopath.

Das Pussy-Taxi
Stairway to heaven.

Bisschen langweilig
Aber ich seh gut aus.

"Zwing mich nicht, dich zu besteigen!"
Sprach der Sumoringer und ließ sich einen blasen.

Ja, im eigentlichen Sinne ja
Nicht nein, könnte ein Aphorismus sein.

Gestern beim Grill
Eine top aussehende Frau mit gutem Typ gesehen, sie faselte was von Filmaufnahmen (an sowas habe ich bei ihr auch gedacht). Kopfschmerzen hatte ich auch, erst zwei Tabletten halfen, da wurde ich normal, lustig, beinahe fast genial.

Nullnullnull
The number, that cunts.

Unidefizite sind schon wieder da
Keine Zeit für Goethe, momentan.

Erdschosta Bloh
Ich rief sie nicht an, weil ich etwas Angst vor ihrer Schönheit hatte, dabei war sie zwar schön, aber unkommunikativ, Krankenschwester (perfekte Menschen gibt es so gut wie nimmer). Jedermann hat seine Fehler.
Und hier ging es um ne Frau.

Das ist ein guter Spruch
"Peitscht den Rotärschen die Tage aus!" Von New.

Etwas Z.
"Sabine, lasse mich dein Sklave sein!" "Dann spritze in mich hinein." "Nein." "Doch, doch!"
Z. wie Zorro, Zombie, Zone, "Both Sides! Zwei Seiten einer Seite".

In Wr. Neustadt
Dr. Loch, Frauenarzt.

"Wild at Heart"
"Ja, wild bin ich auch." Fast Bela B.

Hang zum kleinen Mann
"Dann hol ihn raus."

Mein Finanzamt/Pastice/Der andalusische Hund/Dirty Dancing/Gottes vergessene Kinder/Salvador Dali/Kannibalin zum Frühstück

Beim Finanzamt
"Ich möchte die affengeilen Wichsvorlagen absetzen." "Beruhige dich erstmal, Boy, hol mir einen runter." Pornofinanzamt.

Die schöne Pastice
Weiß nicht mehr, wer das ist, aus dem Oktober 2010 (bestimmt eine kurze, feuchte Grill-Mitarbeiterin).

Sich Geld und Zeit stehlen lassen
Nen "Stern" kaufen und lesen.

"Der andalusische Hund"
Begegnung eines Rasiermessers mit den Augen einer Frau (also frauenfeindlich), von Salvador Dali und Luis Buñuel (ein Spaß für jeden Splatterfilmfan; na ja, sowas wird sogar in Horrorstreifen selten gezeigt).

"Dirty Dancing"
Regisseur Emile Ardolino hat ganz schön bei Gottes vergessenen Kindern abgeguckt ("Jump for your love", Pointer Sisters): William Hurt sieht nicht so gut aus, ähnelt Patrick Swayze, Marlee Matlin Jennifer Grey: Kennenlernen, Krise, Zusammenführung.
Die Krisis objektiv grundlos.

"Gottes vergessene Kinder"
Taubenlehrer William Leeds will Sarah Norman zum Sprechen bringen, sie weigert sich, weil sie mal als taubes Sexualobjekt ausgenutzt wurde, von ihrem Exlover, vegetiert mit 25 als Putzfrau dahin, er verliebt sich in sie; sie pennen unter Wasser zusammen, aber bis zum Ende verweigert sie die Sprechversuche, da sie sich durch den Boy eingeschränkt fühlt; dabei brachte er sie aus ihrem Putzfrauenghetto raus.

"Herr Berger, ja?"
Fortsetzung folgt...

Was sagte die Kannibalin nach der ersten gemeinsamen Nacht?
"Ich möchte dich zum Frühstück vernaschen."

Schwul in der Heidi
"Ich will hier raus!"

20 800 Millionäre in Wien
Das reicht nicht, mindestens einer fehlt: ich.

Ist die süß
Klein, aber süß, mein Donnerstagverriss (ausnahmsweise ne dunkle Frau, auf die ich stehe; ich dachte Südländerin, sie heißt aber Gaby oder so; Sandrine hab ich dieses Semester noch nicht gesehen).

"Haben Sie vielleicht nen Euro für ne Fahrkarte?"
Der soll schwarz fahren, nicht so viel Dope verrauchen.
Ha, ha, ha.

"Fette Sau, Herr Lajr."
"Ja, 71,5 Kilo nun, aber noch nicht zu Abend gespeist", 23 Uhr 34.

"Mein Mann ist schwul, Zuhälter und ein Mädchenschänder."
"Sei still, Ecolonamia."

"Warum mussten Sie als Tarnnamen solchen Langen benutzen."
"Ich habe nunmal nen Langen." "Aber doch nicht gleich Krwatqzeuilopkljäölkmn." "Ist das nicht ein unverdächtiger, urösterreichischer Name?"

Spielte Jim Carrey im "Pink Cadillac" mit?
Nen Elvis mit kleinen Armen? Es gab mal in den Sechzigern ne Krankheit, Pillen-verursacht?
Anatomie oder so.
Contergan.

Nicht so einfach/Alles möglich/Ally Mc Beal II/Im Kampfeinsatz für den Frieden/Achtes Weltwunder (nicht Patsy Kensit)

Aber es gibt ja auch Familien mit Kindern
Neudeutsch mittlerweile auch ohne, so genannte kinderlose Kleinfamilien, wenn die Ehepartner, die zusammenleben, miteinander verheiratet sind; denn so einfach wie früher ist es heutzutage nicht mehr. Not as simple as it were.

Ally Mc Beal
Eine Fortsetzung toll fände, entweder mit Calista Flockhart oder ner neuen anderen Magersüchtigen, Dürren, aber auch Julianne Hough, proper und sexy, nach, zu Boston Legal, modifiziert und sexy.
Ich weiß nicht, ob der Produzent seitdem Erfolge vorwies?

Echt nicht schlecht, Mann!
Mutter mit Kind lässt sich ficken, gegen Taschengeld.
Macht sie es auch mit Behinderten?

8. Weltwunder
Ein fleißiger Grieche; der einzige in Griechenland (neue Touristenattraktion, denn das Business leidet da, die Branche).
2012.

Ein fleißiger Grieche, 2
Ein Mann von Welt.
Oder eher: Der einzige Mann auf der Welt.

Immer hat mich meine Mami vor dem Wichsen gewarnt
Dabei spritzt mein Schwanz von alleine, wenn ich genügend an ihm reibe.

Morgen ist es soweit
Ist Muttertag nicht der Tag wo gefickt wird?

Bei mir
Ist Muttertag nicht der Tag wo gewichst wird. Dann auch.

Ich krieg ein Hörrohr
Der Taube sieht!

Der deutsche Borad aus Wien
Auch das kommt beinahe hin.

Sexmaniacs
Jetzt gibts sogar in ner stockkonservativen Zeitung wie dem Homo-Blatt nen "Ausbildungsreport".

Nur ein Leben lang
Single4Lifetime; beinahe wie Kafka, hat er auch so viel onaniert?

Geschrieben, meine ich
Aber nur beinahe.

Bluttat
Ja, Homoehen sind in, aber die meisten doch noch sind Mann und Frau, die Ehepartner, vor allem wenn sie Arsch ficken wollen.

Im Puff
Erotikstory.
Das war sie.

Schwarzer Luther
Eine Krimiserie, weiß gar nicht ob britisch oder amerikanisch. Jedenfalls Mist.

Kriegsdienstverweigerung Kampfkommando Untergang
"Übertragung vom Tonband über die Aussage des Wehrpflichtigen Josie Lajr Berger zur Person und zur Sache in der nichtöffentlichen Sitzung des Prüfungsausschusses für Kriegsdienstverweigerer bei der Stellungskommission Wien am 08. April 1999 in Wien:
Es erscheint der Wehrpflichtige, ausgewiesen durch Personalausweis. Er verliest seinen Lebenslauf und erklärt zusätzlich: Ich habe noch einen jüngeren Bruder, der auch bei meinen Eltern wohnt, und eine Schwester, die in Innsbruck lebt.
In Urlaubszeiten und in Zeiten der Arbeitslosigkeit bin ich gern auf Reisen. Sie erstreckten sich bisher auf Europa.
Ich lese gerne. Unter anderem über das Verhältnis der Kirche zu Kriegen. Insbesondere über den Vorteil, den sie daraus gezogen hat, außerdem über die Sinnlosigkeit des Krieges allgemein.
Mit meinem Vater kann ich über die Fragen der Kriegsdienstverweigerung eigentlich nicht reden. Er vertritt einen konservativen, positiv eingestellten Standpunkt. Meine Mutter nimmt weiter keine Stellung. Ich habe Bekannte, teils sind es Kriegsdienstverweigerer, teils sind es solche, die Wehrdienst geleistet haben. Darunter ist einer, der bestraft wiedergekommen ist, weil er sich unerlaubt von der Truppe entfernt hat.
Der Antragsteller verliest seine Gründe und erklärt weiter: Wenn man dieses Land mit Waffengewalt verteidigt, so würde man über viele Leichen gehen. Ich weiß nicht, ob die Republik Österreich in diesem Sinne verteidigungswürdig ist. Ich möchte vielleicht besser sagen, ich stelle es in Frage, ob sie in diesem Sinne verteidigungswürdig ist.
Beim Präsenzdienst besteht eindeutig eine Hetze gegen die
österreichische Neutralität. Ein paar Medien, zum Beispiel die Rechts-Zeitung, würden uns am liebsten in der NATO sehen, das ist ganz offensichtlich.
Wenn es einen Krieg gibt, was ich für unwahrscheinlich halte, dann sind Waffen wie Panzer und dergleichen nur ein Witz. Wenn es einen Krieg gibt, so glaube ich, dass der eher in Afrika stattfindet, obwohl man die Taliban und Saddam Hussein und andere Psychopathen nicht vergessen darf, von den Pogromen in Ruanda ganz abgesehen oder dem Bürgerkrieg in Somalia.
Des weiteren besteht in der österreichischen Bevölkerung eine negative Einstellung zu den Minderheiten, zum Beispiel zu den Gastarbeitern aus Vanuatu. Sollte dort ein starker Mann die Macht in die Hände bekommen, so würden Hai-Verfolgungen wieder von Neuem beginnen.
Wäre ich beim Präsenzdienst, so könnte ich mich dagegen nicht wenden (ich bin Halbschwimmer). Ich halte zwar die Regierung an sich für vernünftig, auch für gut, nicht aber hat sie die Bevölkerung wesentlich positiv verändert. Da es hier, im Gegensatz zu vielen anderen Staaten, die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerung gibt, würde ich mich selbst betrügen, wenn ich diese Möglichkeit, die es jetzt noch gibt, nicht wahrnehmen würde. Da können ja Veränderungen eintreten, wie sie jetzt schon mit Serbien angedeutet wurden.
Allgemein gesprochen, von dem österreichischen Volk ganz abgesehen, bin ich der Auffassung, dass sich auch ein friedfertiges Volk, wenn es von außen angegriffen wird, nicht dagegen mit Waffengewalt verteidigen soll. Es ist ohnehin ein Witz, bei den Waffen, wie es sie heute gibt. Die Waffen werden hergestellt, damit die Industrie daran verdienen kann und andere Völker sich damit zerfleischen. Wenn man davon ausgehen will, dass Abschreckung nötig ist, so wäre das mit Atomwaffen viel sinnvoller, als mit den heutigen, konventionellen Waffen. Heute kann man davon ausgehen, dass die österreichischen Atomwaffen erst eingesetzt werden, wenn die 'Langsammethode' des Verreckens mit Hilfe der koventionellen Waffen zu Ende ist.
Was man im Falle eines Angriffs von außen machen soll, kann ich für die übrigen Bürger nicht beantworten. Ich, für meine Person, greife nicht zur Waffe. Ein Grund dafür ist, dass sonst ein Massenmorden einsetzen würde. Ich stelle den Präsenzdienst in Frage. Mit den Waffen und Mitteln, mit denen er arbeitet, ist er unsinnig. Ich möchte aber betonen, dass ich auch Atomwaffen verurteile.
Irgendwie einer Organisation, die sich helfend oder friedlichen Zwecken fördernd betätigt, habe ich nicht angehört (ich erwäge aber die Gründung eines Friedens-Kampfkorps).
Ich meine schon, dass alles richtig niedergelegt ist.
Erneut befragt: Meinen Antrag habe ich nicht schon vor Antritt meines Grundwehrdienstes gestellt, weil ich mir die Dinge damals noch nicht so überlegt hatte. Ich stand wohl auch noch unter dem Einfluss meines Vaters, der für Wehrdienst ist. Außerdem hatte ich noch nicht die Erfahrungen, die ich dann beim Präsenzdienst gemacht habe. Ich wusste praktisch überhaupt nichts vom Präsenzdienst. Beim Präsenzdienst ist nicht alles Gold. Man ist sowieso nur eine Nummer und dem Apparat ausgesetzt. Auch ist der Staatskundeunterricht sehr einseitig ausgerichtet, dadurch, dass nur das für richtig gehalten wird, was hier gemacht wird, im Gegensatz zu dem Verhalten der anderen (besonders in Vanuatu).
Es ist ja nicht nur einfach die Frage der Verteidigung, sondern ich meine, es gibt überhaupt keinen gerechten Krieg.
Auch das letztere ist richtig niedergelegt worden."
Und nun bin ich im Kampfeinsatz.